4-° Zsraelwirdweggesühret. Da»-Luch (Liy.is.) Verstümmeltet gonesdieq.
ri.Denn'Zsraelwardgmflcnvomhanse und Mamelcch, dengöiter» dcrcrvmg?Davids:undsicmachtenzumkönigcZerobe- pharvaim. 'c.i«,z. c.ai, 2 .;Msi°,am,dcnsohnNcbat.DcrselbcwandteZsra- zr. Und weil sie den HERRN«l hinten ab vomHERRN > und machte, fürchteten: machten sie ihnen priesicr M
daft sie schwttlich sündigten.'iNön.ir,r->. denhöhenausdenunterstmunteribllm «
Sr. Mo wandelten die kinder Zsrael in thalcn sie in die Hauser auf den Wen.'allen sünden Zerobeams, die er angwichtet gz. Mo fürchteten sie dm HERRsjs
Hatte, unüliesimnicktdovon: und dicneten auch den göttern: »ach cm'
rz. Bis der HERR Zsrael vonscincm ieglichm volcks weise, von dannen siehn,angesichttbat/wieergeredthattedurchal- gebrachtwaren.leseineknechte,dieprophetm. Moward Z4. Und bisausdiesen tag thMsiemiZsrael aus seinem land e wcggOhret in M -er allen weise; daß sie weder denHERRZ^rien,bisauf diesentag. "Zerem.n,?. fürchten, noch ihre silten und rechte il»
. _ nach dem gescß undgcbot,dasdcrHM!
r4. Der köuig aber zu Mrim liest kom-me» vonBabel, vonLutha, vonRva, vonHemalh und Sepharvaim: und besetzte dieDdleiuSamaria,anstatt derkinderZsrael.
Und sie nahmen Samaria ei», und wshne-tenindersekbenMen.
r;. Da sie abcraububcndaselbstzu woh-nen, und dm HERRN nicht fürchteten:sandte der HERR' löwcn unter sie, die er-würgetensie.
' r«. Und sie ließen dem komge zu Mrie«
sagen: Dieheiden,dieduhasthcrgcbracht, .. -
mddiestädleSamariadamitbcseht, wißen haltet, daß ihr darnach thut alle weg,,«nichts von der weise des KSttes im lande; nicht andere görter fürchtet;darum hat er löwen unter siegesaudt, und z«. Und des bundrs, den er mitenchge-sichcFieseIbentöd!cnsic,weilsienichtwissell machthat,vttgcsiclnicht,dastihrnicht'aa-»indieweisedesKSttesimlande. deregöltcr fürchtet; 'Bar. 6 , 2 ,«.
- 7 . Der könig zu Mgricn gebot, und z?. Sondern' fürchtet den HERRN,sprach: Bringet dahinderpricstercinen,die euren LStt, derwird euch erretten von Mvon dannen sind wcggeführel; und sichet euren scin-cn. ' i Sam.ir,r 4 .hin,undwohnetdaselbst; underlchresiedik 4 °. M-rdiesegchorchtmnicht,sonderiweise des ÄSttcs im lande. thütennachihrcrvorigeu weise.
rs. Da kam der xriestcr einer, die von 4 -- NIso fürchteten diese beiden de«Samariaweggefühm waren, undschkcsich HERRN, und dicneten auch ihrengchea.
i» BctbEl: und lehrete stk, wie sie denHERRN fürchten sotten.
Mer ein" «glich volck machte sei-nen gott und thätensie indie Hauser auf denhdh-n, die die Samariter machten: ein „„„..........
ieglich volck in ihren jiiüdtm, dariuncn sic ,.f^Kdrit!enfahrHosea,dessohnsEla,wohueten. -Zon.,,5. des königsZsrucl, ward könig'-tzis-
zo. Die von Babel machtcn'Huchoth- kia,dersobnMsts,deskönigsZnda.
«AiisrHr»- "2"«»
und Tharthak. Die von Sepharvaim iwanhWchr-u Z^lM. s l'verbrMm ihre söhne dem Ädramelech lcrhiestM:, eiueiochterSachaya. ^ ^
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gebolenhat den lindern Zacob, wclchMnden namcnMaclgab;
Und mach« einen bund mit ibm,undgcbotihncnunüsprach: Inrchtettcmandere qöltcr, und betet sie nicht an, «,sdienet ihnen nicht, und opsertihncnnicht;
zS. Sonderst den -HERRN, der ca^aus Lgsipkenland geführet hat mitgrchrkraft und ausgerecktcm arm, den snrchlel,öknbctetanunddcmopftrt;
Z7- Und die sitten, rechte, gesche undgabolc,üie er euch hat bcschreibmlasscn, öü
Mo thaten auch ihre kinder und kinöSkia--er, wie ihre vater gethan habm, bis ansdiesen tag.
Das iS ckapitel.
D«y regieruog tziSkiä witd Jerusalem Vo« Sa«»herib belaacrr.
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