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iz. Als sie nun sähe, dast sie vest im sinne war iml ihr zu gehcn: lieh sic ab mit ihrdavon zu reden.
i?. Also gingen dicbegden mit einander,bis lic gcn Zethiehcm kamen. Und da sie
-^KEsewandt zu ihrem volck und HLRR mit euch. Sieanlwortctcn: Der«ubrem gott; kehre du auch um deiner HLRR segne dich.'Richt. 6 ,12. Luc.iM.! 2 acrin nach. ;- Und Baak, sprach zu seinem knaben,
i« Ruch antwortete: Rede mir Nicht der über die schnilter Mellet war: MetMn', Sast ich dich verlassen solle und von istdiedirne?iu-ninkchren. Wo'duiiingchest, dawill s. Derknabe, derübn- die schnitter ge-ickauchdinaeben: wodn-Ieibesi,da blei- stellet war, antwortete »nd sprach: Ls istbe ich mich- Dem volck ist mein volck, und die üirnc, die Moabitin, die mit Naemidein K 5 V ist mein LSlt. "aSam-i;,--. wiedcrkomnicn ist von derMoabiter lande.
17 Mod» stirbst, da sterbe ich auch: 7. Senn sie sprach: Lieber, last mich
dawi'llich auch begraben werden. "Ser auflescn und samleu, unter den garben,ElR'lhucmirdisunddas,der tod must den schnitter»nach; »nd ist also kommen,M und dich scheiden. ' - Sam.z,i 7 . und da gestanden von morgen an bis her,------ und bleibet wenig daheimc.F'/EK 6--7
«. Da sprach Boas zu Ruth': Horestoi»es, meine lochter? Du soll nichkgehen auseinen andern acke-r auszulesen ; und geheauch nicht von hinnen, sondern halte Sichzu Bethlehem" cinkamcn : regele sich die zu meinen dirnen.ganhe stadl über ihnen und sprach, ist ?. Und siehe, wo sie schneiden im felde,das die Naemi? da gehe ihnen nach, ,-sch habe meinen
-0. Hie aber sprach zu ihnen: Heisset knaben geboten, -ast dich niemand anla-mich nicht Nacini, sondermMara; denn ste. Und so dich dürstet: so gehe hin zuderaümachttzchat michMMrM.^ dem gefast, und trincke, da meine knaben21. Volt zog ich asts-ElcerHat mich schöpfen,der HLRR wieder heimbracht. Warum w. Da' fiel sie auf ihr angesicht, und be-
' .. E— - - ... zete an zur erden, und sprach zu ihm: Wo-
mit Habich die gnade funden vor deinenaugen, dast du mich erkennest, die ich dochfremd bin ?"'""" ^ -i Ham.r;^.
11. Boas antwortete, und sprach zuihr : Ls ist mir ungesagt alles, was dugeihanhast an deiner schwicger, nach dei-nes mannes lode; dast du' verlassen hast dei-nen valer und deine mutter, und dein Vater-land; und bistzu einem volck gezogen, dasdu zuvor nichlkantest. ' c.i,i«.i7.
heisset ihr mich denn Naemi: so mich dochder HEM! gcdemüthiget, und der all-
-L. Ls war aker um die zeit, dast diegerstmernke anging: da Naemi und ihreschnür Rmth, die Moabitin, wieder kamenvom Moabiter lande gen Bethlehem.
Da» 2 Lapikcl.
Ruth liesetauf Boas frlde ihren auf.
i./KSwar auch ein mann, der NaemimanneS freund, von dem geschlechtLIiMclech, mit namcn Boas : der warein'WMicher mannM-io- 'iSam.p,i.
2. Und Ruth, die Moabilin, sprach zuNaemi: Last mich aufs seid gegen, undihren auflescn; dem nach , vor dem ichgnadefinde. Sie aber sprach zu ihr: <Kc-he hin, meine tochter.
?. Hicginghin,kamunülaseauf,üenMuern nach, aus dem felde. Und cs»gab sich eben, dast dasselbe seid war desBoas, der von dem geschlecht LiiMe-«ch war.
4. Und siehe, Boas kam eben von Beth-'Hem, und sprach zu den schnitter»Der
ir. Der HLRR vergelte dir deine thal:und müffe dein lohn vollkommen segn begdemH-LRRN,ücmLSttZsraei,zu wel-chem du kommen bist, dast du unter seinenHügeln zuversicht hattest.
i;.Hie sprach: Last' mich gnade vor dei-ne» äugen finden, mein Herr; denn du hastmich getröstet, und deine"magd s freundlichangcsprochcn,so Ich doch nicht bin als dei-ner magde eine.' 1 M.zo,:?. l Richt.ix,z.
i 4 .Boas sprach zu ihr :Wenns esiens zeitist, ss mache dich hie herzu, und ist desbrodts, und tuncke deinen bissen in den essig.Und sie faßte sich zur seilender schnitter.
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