Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
271
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^ «t^ab weib fruchtbar. (Lap.-z.)S-- Richter. Manoah redet mit Sem engel. ^

.^MMhsün^ weib war un- iz. Ser enget des HLRRN sprach;»' E Manoah: Lr soll sich hüten vor alle.»,

, 7 ^ „nü acbar nickts iueanoah: Lr zou ,ia, rmien

^ »vp per mgel des HLRRN er- das.ich dem wcibe gesagt habe;MöMwabe, und sM-Mihr: Siehe, ^.Lr soll nicht essen, das'au

M bist unfruchtbar, und gcbierest nichts > stock kommet - und soll keinen ..»i»? 5 Ä,,wirstschwanger wer den, und einen starckgetranckettmcken, und nichts iinrei-sibnMen.

^ SohLkedichnunMdumcht'wcin«listarckgetranckekrinckest, und nichts kmeinesW.'4M.6,z. kzM-,^.sq.

^ 5. Jenn'du wirst' schwanger werden,

wS einen kohn geberen, dem kein t scher-miiser soll'auss Haupt konnnen: denn der^ r kabewirdein verlobter KSltes seyn von

nes essen; alles, was ich ihrgeboten habe,soll er halten. ^ '4Mos.s,z.

. i;. Manoah sprach zum enge! derHCMN: Lieber,'last dich halten, wirwollen dir ein ziegenböcklein zurichten.

iS. Mer der engel des chLRRRantwortete Manoah : Wenn du gleich

- s. Sa kam das weib, »nd sagte es ih-N? rem mann an, und sprach: Ls kam einN mann SSttes zu mir, und seine gestalt warM anjnschen wie ein engel LSttes, fast er-^ schrecklich; daß ich ihn nicht fragte, wc>-W her «der wohin; und er sagte mir Nicht,

m er Me.

. ^ 7.Ä sprach aber zu mir: Siehe, du wirstschwanger werden, und einen sohn gebe-ren: so trincke nun keinen wein , noch starckgilrancke, und ist nichts unreines; dennb der knabe soll ein verlobter «ZSktes segn,v«nmutterleibean,bisin seinentod.

. a. Da bat Manoah den HLRNN,«.w undsprach: W HLsiR, last den mannDz»! KSltes wieder zu uns kommen, den du ge-sandt hast; daher uns lehre, was wir mitM dem knaben thun sollen', der geboren sollwerden.

-. Und LStt echörete die stimme Ma-tic-' noch. Undder engel KDttes kam wiedertzL- znni weibMe säst aber auf dem felde, undHK c ihr maim Manoah war nicht beg ihr.v r Na chcff sic eilends, und sngets ih-

^ rmimannan, undsprach zu ihm:Siehe,a der mann ist mir erschienen, der heute zu" mir kam.

. u. Manoah machte sichauf,undginglünem weide nach, und kau: z» dem mann,..qi h^ach z» ihm: Bist Du der mann, der

niudemweibegeredthattLr fprach.Za.

Manoah sprach: Wenn nun^ ^redt hast; wel-

Dcnn Manoah wüste nicht, dgstcsein en-ge! des HLRÄN war. ^

17. Und Manoah sprach zum engel

des HLRRN: 'Wie heissest du ; dastwir dich preisen, wenn nun kommt, wagdu geredt hast k ' i Mos.zr,ry.

1 8 . Aber Ser enge! des.MRRN sprach*zu ihm: Warum fragest du nach meiueinnamen, derdoch' wundersam ist ?

" Es-9,6.

Da nahm Manoah ein ziegenböck-lein, und speisopfer, und opferte es aus ei-nem fels dem HLRRN: iuiüLr macht« erwunderbarlich. Manoah aber und seinweib sahen zu.

-o. Und da dielohe ausfuhr vom altargen Himmel, fuhr der engel des HLRRRin der lohe des alkars hinauf. Da das Ma-noah und sein weib sahen, sielen sie zur erdeauf ihre angesichte.

ri. Und der engel des HLRRN er-schien nicht mehr Manoah und seinem wei-b'c. Da erkante'Manoah,dasi es ein engeldesHLNRNwar.

22. Und sprach zu seinem wcibe: Wirmüssen' des todes sterben, dastwir ÄDtt ge-sehen haben. ' c.L,22.2z. 2 Mos.i?,2i.

2g. Aber sein weib antwortete ihm:Wenn der HLNR tust Halle unSzulöü-ten, so Hütte er das brandopfcr und speis-opfer nicht genommen von unfern Händen;er hatte uns auch nicht solches alles erzei-gel, noch uns solches hören lasse», wie lehrgeschchen ist.

24. Un»