^ «t^ab weib fruchtbar. (Lap.-z.)S-- Richter. Manoah redet mit Sem engel. ^
.^MMhsün^ weib war un- iz. Ser enget des HLRRN sprach;»' E Manoah: Lr soll sich hüten vor alle.»,
, 7 ^ „nü acbar nickts iueanoah: Lr zou ,ia, rmien
^ »vp per mgel des HLRRN er- das.ich dem wcibe gesagt habe;MöMwabe, und sM-Mihr: Siehe, ^.Lr soll nicht essen, das'au
M bist unfruchtbar, und gcbierest nichts > stock kommet - und soll keinen ..»i»? 5 Ä,,wirstschwanger wer den, und einen starckgetranckettmcken, und nichts iinrei-sibnMen.
^ SohLkedichnunMdumcht'wcin«listarckgetranckekrinckest, und nichts kmeinesW.'4M.6,z. kzM-,^.sq.
^ 5. Jenn'du wirst' schwanger werden,
wS einen kohn geberen, dem kein t scher-miiser soll'auss Haupt konnnen: denn der^ r kabewirdein verlobter KSltes seyn von
nes essen; alles, was ich ihrgeboten habe,soll er halten. ^ '4Mos.s,z.
. i;. Manoah sprach zum enge! derHCMN: Lieber,'last dich halten, wirwollen dir ein ziegenböcklein zurichten.
iS. Mer der engel des chLRRRantwortete Manoah : Wenn du gleich
- s. Sa kam das weib, »nd sagte es ih-N? rem mann an, und sprach: Ls kam einN mann SSttes zu mir, und seine gestalt warM anjnschen wie ein engel LSttes, fast er-^ schrecklich; daß ich ihn nicht fragte, wc>-W her «der wohin; und er sagte mir Nicht,
m er Me.
. ^ 7.Ä sprach aber zu mir: Siehe, du wirstschwanger werden, und einen sohn gebe-ren: so trincke nun keinen wein , noch starckgilrancke, und ist nichts unreines; dennb der knabe soll ein verlobter «ZSktes segn,v«nmutterleibean,bisin seinentod.
. a. Da bat Manoah den HLRNN,«.w undsprach: W HLsiR, last den mannDz»! KSltes wieder zu uns kommen, den du ge-sandt hast; daher uns lehre, was wir mitM dem knaben thun sollen', der geboren sollwerden.
-. Und LStt echörete die stimme Ma-tic-' noch. Undder engel KDttes kam wiedertzL- znni weibMe säst aber auf dem felde, undHK c ihr maim Manoah war nicht beg ihr.v r Na chcff sic eilends, und sngets ih-
^ rmimannan, undsprach zu ihm:Siehe,a der mann ist mir erschienen, der heute zu" mir kam.
. u. Manoah machte sichauf,undginglünem weide nach, und kau: z» dem mann,..qi h^ach z» ihm: Bist Du der mann, der
niudemweibegeredthattLr fprach.Za.
Manoah sprach: Wenn nun^ ^redt hast; wel-
Dcnn Manoah wüste nicht, dgstcsein en-ge! des HLRÄN war. ^
17. Und Manoah sprach zum engel
des HLRRN: 'Wie heissest du ; dastwir dich preisen, wenn nun kommt, wagdu geredt hast k ' i Mos.zr,ry.
1 8 . Aber Ser enge! des.MRRN sprach*zu ihm: Warum fragest du nach meiueinnamen, derdoch' wundersam ist ?
" Es-9,6.
Da nahm Manoah ein ziegenböck-lein, und speisopfer, und opferte es aus ei-nem fels dem HLRRN: iuiüLr macht« erwunderbarlich. Manoah aber und seinweib sahen zu.
-o. Und da dielohe ausfuhr vom altargen Himmel, fuhr der engel des HLRRRin der lohe des alkars hinauf. Da das Ma-noah und sein weib sahen, sielen sie zur erdeauf ihre angesichte.
ri. Und der engel des HLRRN er-schien nicht mehr Manoah und seinem wei-b'c. Da erkante'Manoah,dasi es ein engeldesHLNRNwar.
22. Und sprach zu seinem wcibe: Wirmüssen' des todes sterben, dastwir ÄDtt ge-sehen haben. ' c.L,22.2z. 2 Mos.i?,2i.
2g. Aber sein weib antwortete ihm:Wenn der HLNR tust Halle unSzulöü-ten, so Hütte er das brandopfcr und speis-opfer nicht genommen von unfern Händen;er hatte uns auch nicht solches alles erzei-gel, noch uns solches hören lasse», wie lehrgeschchen ist.
24. Un»