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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
133
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und t'La p. r;.) _Mose.

^ ^ "^Mose aber sagts den kindcrn Zsra-

fubelfahr.

>z;

13. Dasistdas hallfahr, da iedmnamwieder zu dem seinen kommen soll.

.... 14. Wenn du nun etwas deinem nächste»

Kl !??knder Mach w'ie der MÄN Kose verkauffest, oder chm etwas ak'kauffest, sollU gchotenhatie. '4Mos.i;,36. 'keiner seinen bruder über vortheilen:

Das r; Lapitel.

,l- und 'Meten den stuchcr aus vor dasW, und steinigte,, ihn. Mo khatca

»«- z,l,r-m« jud<Ij»hr. ^

,, »Nd der HLRR redete mit Mos«^ gs km berge Sinai, und sprach:Rede mit dcn kindern Zsracl, und^ s°riel,juihnen: Mennihrins fand kommt,1 das Ä euch gcbenwcrde,sosolldaslandMMd-mHWNftireu;

?-», ^ z, Z,as; 'K, sechs fahrdemselü besäest,'' wd sechsfahr deincnwe'inberg beschneidest.

seine grosse seire.------ -

darin du dein seid nicht besäen, noch dei-"E« nen wemberg beschneiden solt.

Mas aber von ihm selber nach dei-ner ernte wachst, soll du nicht ernten;Dv «M die traube», so ohne deine arbeitV« wachsen, soll du nicht lesen: dieweil cs, einseierfahr iftdeslaiiües.

M- s. Sondern dicseiredes landes sollt ihr-lass darum halten, dass du davon essest, deinknecht, deine magd, dein taglöhuer, deinM> hausgcnost, dein fremdlingerbeg dir,eck» 7. Sein vieh, und die thiere in deineml«k lande: allefrächte sollen speisesegn.

«. Und du soll zehlen solcher sseicrfahr

I rk»>ff.4,6.

r;. Sondern nach der zahl vom Hall-jahr an, soll d« cs von ihm muffen; 'undwas die fahr hernach tragen mögen, sohoch soll er dirs verkauffen.

is. Nach der menge der fahr soll duöenkauffsteigcrn, und nach der wenige derfahr soit du'öen kauff ringern: denn er solldirs, nachdmies tragen mag, verkauffen.

17. So übervortheile nun keiner seinen

nächsten, sondern ' fürchte dich vor dei-nem HDlt: denn t Ich bin der HLRR,euer ÄDlt. ' c.i-, 14.32. fc. 11,44.

18. Darum' thut nach meinen saßungen,und haltet meine rechte", dass ihr darnachthut: auf dass ihr ii» lande sicher wohnenmöget. ' c.18,30. c.i?, 37.1 Kön.4,2;.

ip. Denn das'Iand soll ench seine flüch-te geben: dass ihr zu essen genug habet,und sicher drinnen wohnet. 'Ls.i,i».

20. Ünd ob du würdest sagen: Was sollenwircssenim siebcutenfahr? Denn wir säennicht, so samlen wir auch kein Meide ein.

21. Dawillichmeinem'segen Über euchim sechsten fahr gebieten, dass er solares-

«kWistzErr

von dem alten gelrcide esset, bis lN das

K,i> fieben, dass sieben fahr siebenmal qezehlet . . , , xLs- werden: und die zeit der sieben'seierfahr nennkefahr, dass ihr vom altzn^ffet^bck^^lick machenneunundvierßigfahre.'geircidckommt.

IL»

Är p. Da solk d» die posaune lassen blasenM durch alle euer land, am'zehenten ta-^ ge des siebenten monden, eben an, tage

- . der Versöhnung. '«.23,27.

Lndihrsolltdas smsßigste iahrheili->rk» gen, undstolltS'ein erlassfahr hcisscnstm« s: lande, allen, die dünnen wohnen: denn es ist

- K euer Halljahr, da f soll ein jeglicher bcgoe M wieder zu seiner habe und zu seinem ge-

j-, Wr. Zhr sollt nicht laen, auch was vonM lewer wächst, nicht ernten; auch wasoh" arbeit wächst im Weinberge, nichte-'s lese». <-»»/

!>»ss>ahr soll euch heilig''zi ^ 'i>r sollt aber «ffe», was das seid

a'.-'k

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23. Darumsolltihr das land

kauffen ewiglich: denn das land ist »einund Ihr' ser>d fremdlinge und gaste vor*" ^mir. ' 1 Lhron.30, > 5 . As. 3», 13.

24. Und sollt in all eurem lande das landzulösen geben.

2;. Kenn dein bruder verarmet, undverkaufst dir seine habe, und sein nächsterfreund kommt zu ihm, dass crs lose: so soll'ers löscn, was lein bruoer verkaufft hat.

2L. Wennaberiemandkeincnlöserhat,und kann mit seiner Hand so viel zuwegebringen, dass ers ein theil löse:

27. So soll man rechnen von dem fahr,da ers hat verkaufst; und dem ver-käuffer die übrigen fahr wieder einriu-men, dass er wieder zu seiner habe komme,

Z z 28. Kaan