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(Lap.r1.r2.) Mose.
Prtestergesche.
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Priester ohne W___
: er sei, blind, lahm, mit 6.' Welche fiele der eines anrührek, dies llsaii'in nafin, mit ungcwdhnli- ist unrein bis aus den aßend: und soll vonn^m aliede; 'c.rr,ri.seq. demheiligcn nicht essen, sondern soll zuvor
>° Ader der an einem sust oder Hand seinen leib mit wasser baden.' c.n,r4.fiqq.,-hmIAH ist, 7- Und wenn die sonne Untergängen, uitd
° 1° Sder höckcriehtist, oder ein scss auf er rein worden ist, denn mag er davonden, ame hat', oder scheel ist, oder grin- esse»: denn es ist seine Nahrung.
M oder fihWcht, oder der gebrochen ist. 8. Lin'aas, undwasvon wilden thfi-» Melcher nun von Aarons, -es prie- ren zerrissen ist , soll er nicht essen , aufa<rs , samen eine» fehl an ihm bat , d er dass er nicht unrein daran werde: dennfill nicht kcrzu treten zu WMvieMr Ich bin der HERR. 'rMofirr,?i.,c.des HERRN: denn er hat einen fehl, Janun sollen siemeinesäße halten,darum soll crzckden brodten tzM MM. dast sie nicht fände aufsich laden , und öar-aicht nahen, dass erssWfer^F^D^A" sterben, wenn sie sich entheiligen: denn' ri 7 »oWll et dasbrodtsemes sstkK--^ Ich bin der HERR, der ste heiliget.
Mn, beyde -von dem heiligen und von- -s.
MhciliKe». » «. Kein ander soll von dem heiligen es-
'''MMNdvch znm Vorhang soll"kv' sen, noch des Priesters Hausgenost, nochnicht kommen, noch zum altar nahen, taglöhner.
.. ^ u. Wenn aber -erpriester eine fiele um
sein geld kauffet, der mag davon rssm: nntzwas ihm in seinem Hanse geboren wird, das
weil der fehl an ihm ist: dast er nichtentheilige mein heiligihum, denn'Ichbin der HERR, der sieheiliget.
r«. Und Mose redete solches zu Amonund m seinen söhnen, und zu allen lin-dern Zsrael.
Da« Lapieel.
l .1 tNd der HERR redete mit Mose,und sprach:
r. Lage" Aaron und seinen söhnen, dastsie s>Henthalten von dem heiligen der kin-der cjsrael, welches sic mir heiligen, undmeinen heiligen namen nicht entheiligen;denn Ich bin der HERR.
/c.6,25. 4Mos.6,2Z.
mag auch von seinem brodt essen.
ir. Wen» aber des Priesters tochter ei-nes fremden weib wird, die soll nicht vonder heiligen hebe essen.
iz. Wird sie aber eine wilwe, oder aus-gestossen, und hat keinen samen.'-'undkommt wieder zu ihres valcrs haisfi; sosoll sie essen von ihres vatersbk-^ als dasie noch eine magd war: aber kKsremd-linger soll davon essen. "
-4- Wersverstehet, undsonstvonde«heiligen isset; der soll das 'fünfte theil da-zu thlm, und dein Priester geben samtz. Lo sage nun ihnen aus ihre nach- dem heiligen: '«Mos.;,/,
kommen: Welcher eures samens cherzu Aus dast sie nicht entheiligen dastm zu demheiligen, das die kinder Zsrael heilige der kinder Zsrael, das sie demdem HERRN heiligen, und verunreini- '-HERRN heben;get sich also über demselben, des fiele soll 16. Auf'üasi sie sich nicht mit missethatausgerottet werden von meinem anlliß; und schuld beladen , wenn sie ihr geheilig-b»"» U bin der -HERR. tcs essen; denn' Ich bin der HERR, der
-.st-Melcher des samens Aarons aus- sie heiliget. 'v.p. c.ri,z.LZ.
W ist, oder einen slust hat: der soll nicht r?. Und der HERR redete mit Moseessen von dem heiligen, bis er rein werde, und sprach:
Mer elwan einen unreinen leib anrlihret, 18 . Lage Aaro» und seinen söhnen, und
oder welchem der same entgehet (im allen kindern Zsrael: Melcher Zsraeli-^ - 'c.i;,is»chter oder kremdiiiiger in Zsrael sein opfer
.»<>'^ .ch" »ästend ein gewlirme an- thun will, es leg irgend ihr' gelübd, oderr«M, gas ,hm »mein ist; oder einen vonfregem willen, daststeSem HERRNmenlgun, der mm unreinist; «ndalles, ein branüopier thun wollen, das chm von«w,hnv<ni»nu>!g<t; euchangenehm fe»; 'Zstfi;-,-«.
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