Au slegung der zehen geböte. 12;
L?. Venn welche oich gmiclchun,de-.
U Derbot-ncehe«. (Lap.i 8 .-S.) Mose.
H» 'ITHttHincs' bruders weibes ,
fmöv, nicht blösfcn: Senn sleistoeinesbru rer seelen sollen ausgeroltct werden von* ' Marc.«,- 8 . ihrem volck.
^ „ Ä , iott' deines weibeS samt ihrer z°. Sarum'haltel meiuesahnng, dass,-llm stttani nicht blössen , noch ihres ihr nicht thut nach den greullchcn sittcn,«tockiter, oder tochtcrtochker nehmen, die vor euch waren, dass -hr nicht damit8 ? seliäni m blossen:'denn cs ist ihre nllch- verii nreiniget werdet: denn f Ich b-n derßiblusfreundin, »ndisteinlastcr. HERR, euer -LSlk. 'c.is,Z 7 .c. 2 °,u.
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1«. Dn Manch deines weibes schwcsser
ix. Das 1- Lapitcl.
»ich! nehmen neben ihr, ihre schäm zu bldst Auslegung »«rjchm grdo»,s-mlan»,m
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1- WMnM^n,islMcWn 7 lvNNl)kNd der HLRR redete mit Mose,sie ihre kranckheit hak, m ihrer »nch-HM unü sprach:
«iiikeil ibrc schäm zu blossen. ' cn-o, iz,. 2 L^?S!cde mit der ganßen gemeine der kin-1
tznsöltauchnichtbegdriueS'nSch-' OrrZsrael,unö sprich zu ihnen :Zhr M-m weibe liegen, sie zu besamen, damit 'heilig segn; denn Ich bm heilig, derdu dich an ihr verunreinigest. -HERR, euer ÄStt. 'c. 11,44.4;.».
- S-M. il, 4. z. Lin jeglicher' fürchte seine mutter
-1. In sott auch deines saMns nicht - ' - -
Mn^dassTs' dem Molecks vervranrM'e, dass du nicht entheiligest denna-men deines KSttcs: denn Ich bin der
tage: denn ft Ich bin der HLRR, euerHDtt. '»Mos.20,12. Hir.?,?. f -M.ri,-;.rN Mvs.n, 44- "8, 2 .4-Zo.
Zhr sollt euch nicht zu den Men wen-
HLRR.'c.2°,r.; Mos.is,io. rKSn.Li,«.
-,-^io.Psws, Z 7 . IN 7 ,ss' den, und sollt euch' feine gegossene gök-^ ' rermachcnid-nnIchbmdewHeRRie-,-
wlc begm weibe: denn cs ist ein greuel.
D»°foll auch bey keinem' thierliegen, dassdumitihi» verunreiniget wer-dest. Und kein weib soll mit einem thierzu suchen haben: denn es r^ein greuel.
erÄDtt. ' 2 Mos. 2 o,r;.c.Z 4 ,i 7 .
Und wenn ihr dem HLNRN wolltdanckopfer thun: so'sollt ihr opfern, dasihm gefallen tönte. ' c.7,11.1;. segq.
«. Mer ihr' sollt es desselben tages essen,da ihrs opfert, und des andern tages: was
- 4 . Ärsollt'euchindichrkcinemver- aber auf den dritten tag überbleibt, so»immingen; denn in diesem allen haben sich man mit seuerverbrennen. 'c.7,-«.i7.verunreiniget die Heiden, dieIch voreuch 7. Mird aber jemand am dritten tageher will ausssosse»; 'rKon.v,-;, -avonessen: soist er ein greuei, und wird2;. Und das land dadurch verunreini- nicht angenehm segn.geiist. Undichwillihremiffcthatanihnen z. Und derselbe esser wird seine misse.K-inislichcn, dass das land seine einwohner chat tragen, dass er das tzeiligthum desau-spege. HLRRN entheiliget: und solche seele
-«. Darum haltet meine saßungen und wird ausgeroltet werden von ihrem volck.Wie, und thut dies-rgreuelk-ine, weder y. Wenn dudcin land'einerntest: soll' ^"-"""sche, noch der fremdüng unter -u xg nicht an den enden umher abschnei-
. . den, auchnicht allesqena» aufsamlen.
. 27, Denn alle solche greuel haben die * ? Moe-4,
Iniie dieses landes gethan, die vor euch Also auch sott du deinen Weinbergwaren; und Habels das land verunrei- nicht genau lesen, noch die abgefalleiienigei: - o b^re auflesen; sondern dem armen uni»
2». Mfdass'ench nichtauchdas land srcmölingcn soll du es lassen: denn Ich»aiiSspege , wenn ihres verunreiniget; bi» der-HERR, euer HStt.gleichwie es die Heide» hat ausgespeget, --- Zhr Mt' nicht stehlen, noch lügen,
«»vor euch waren. 'c.rs,2-, noch fälschlich handeln, einer mit dem
andern. ' 2 Mos.-o, -;.-«. - Theff.4,«.
>2. Zhr