Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
117
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"^Weni, derselbe stehet und findet, dast- 4 - Menn sichieinanö an der haut am' üa ansPfaiiren ist än dcrhaut, und fener brennet, » das brandmahl rottz-ha r«in «ist verwandelt, und rohe lich «dcrwch ist; , ,

«! M MI aefichwür ist: r;. Und der priestcr ihn bestehet, und

i, So ists Pwist ein alter auffaß in der findet das haar in weist verwandelt anhaM seines flcischcs. Darum so« ihn der dem brandmahl, und das ansehen tieffer

«eßer unrein nrtheilen, und nicht ver-Astieffcn; d-nneristschonunrein.

ir Wenn aber deranffaß blühet in der

HM, und bedecket die ganße haut, van

dem Haupt an bis auf die füffe, alles, wasdem mester vor äugen segn mag;

,z. Wenn denn der priestcr bestehet,mdfindet, dast deranffaß das ganße fleischbedecket hat: soso« er denselben rein nr-tdalen, dieweil es alles an ihm in weistverwandelt ist; denn er ist rein.

14. Maber rohe fleisch da, des tages,wenn er besehen wird: so ist er unrein.

1;. Und wenn der Priester das rohefleisch bestehet, soll er ihn unrein urthei-len: denn er ist unrein, und es ist gewisttEah.

15. Verkehret sich aber das rohe steischwieder, und verwandelt sichln weist: sosollerzmn priest» kommen.

17. Und wenn der Priester bestehet, undfindet, dast das mahl in weist verwandelt:soll er ihn rein nrtheilen, denn er istrein.

iz. Wenn in iemands steisch an derhaut eine drüse wird, und wieder heilet;

19. Darnach an demselben ort etwasmist auffahret, oder röthlich eitcrweisiwird: soll er vom Priester besehen werden.10. Wenn denn der priester stehet, dast

denn die andere haut: so ist gewist auffahaus dem brandmahl morden; darum lallihn der priester unrein urtheilen, denn esist ein auffaßmahl.

26. Sienctaberdcrpriester,»ndfindet,dast die haare am brandmahl nicht in weistverwandelt, und nicht tieffer ist denn die an-dere haut , und ist dazu verschwunden: sosoll er ihn sieben tage verschließen.

27. Und am siebenten tage soll er ihnbesehen. Hats weiter gefressen an der haut,so soll er ihn unrein urtheilen : denn es istanffaß.

28. Zsts aber gestanden an dem brand-

mahl, und nicht weiter gefressen an derhaut,und ist dazu verschwunden: so ists eingcschivür des brandmahls; und der prie-stersoll ihn rein urtheilen, -ennesist'ein«narbe des brandmahls. ' v.2z.

29. Mcnn ein mann oder wcib auf deinHaupt oder ambart schabichtwird;

zo. Und derpriester das mahl bestehet,und findet, dast daS mischen tieffer ist denndie andere haut, und das haar daselbstgülden und dünne: so soll er ihn unrein u»theilen; denn eS ist auffahigcr grinü deSHaupts »derdcsbarts.

zi. Hiehct aber der priestcr, dast -erg'ind nicht tieffer anzuschen ist denn dieund das haar nicht salb ist: soll er

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das ansehen tieffer ist, denn die andere haut, denselben sieben tage verschließen,und das haar in welk verwandelt: fo soll Z2. Und wenn er ihn am siebenten tageer ihn unrein urtheilen; denn es ist gewist bestehet; und ündct, dast der arm- nichtein auffaßmahl aus der drüsr worden. weiter gefreffcnhat, und kein gülden haarri. Sichel aber derpriester und findet, da ist, und üaS ansehen des grinös nichtdast die haare nicht weist sind, und ist nicht tieffer ist denn die andere haut:tlcffer denn die andere haut, und ist vcr- zz. Holl er sich bescheren, doch -ast erMunden: so soll er ihn sieben tage vcr- den grind nicht beschere; und soll ihn derWegen. priestcr abermal sieben tage verschließen.

rr> Fristet es weiter in der haut, so soll - Z4. Und wenn er ihn am siebenten ta-"' miheilen: denn es ist gewist ge bestehet, und findet, dast der grinü nichtem auffaßmahl. weiter gefressen hat in der haut, und das

-z. Ae,bl aber das eiterivcist also ste- ansehen ist nicht tieffer denn die anderegen, und fristet nicht weiter: so ists die hont: so soll ihn der priester rein sprechen;naroe von per druse, und der priester und er soll seine kleidcr waschen, denn erM Mrcm urtMn. -v.7z. ist rein.

H s si-Zris-