Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
19
Einzelbild herunterladen
 

W

ÄÜ!

ckZ-,

?A

^WWeMter., cLap..-.»».) M- fe. McahMuE wckH^-

-ir-Z^kE», laSmSrmlerm vater cha» mit ckiMM Hertz.», wldunschu!-

L,-7m trincken acbcn, M» -ey - ihm schlaf- -igt« HSiiden.

>u tu mism» vater er- s. Und -ZDkt sprach zu ihm im träum:

^,,^İ'^7^5"'zMos.i8,7. Ick «»Hauch, dastdumitemMqen! her»^"r"?sso°Äck sie ibemi vater wem zu hm das Mai-Hast: darum habe Ach dichj,s bleiben nacht. Ul» die erste auch behütet ,-W du nicht wieder mich s.!ü-und leg-- sich zu ihrem vakcr: digtcst; undhabc dirs nicht zugegeben, Sästuns er wards niättchewahr,, da sie sich leg-te weil da sie ansstund. »

ns Des morgens sprach o.e älteste zuder MAm: Siehe, ich habe gestern oegmeiaeni vater gelegen. Last uns mmdiese nackt auch wein zu trmckcn geben,dch du hinein gehest, und legest dich zu

ich wir smnen von unserm vater

uZerw!Änichkaewichr,"ö» sie sich leg- dusieberühretcst.nun - c. - —.»«.«»aor 7. So gib NUN demmMN se:n weil'wie-

der, denneristein'Prophet: undiastfih»für dich bitten , so wirst du lebendig bleiben.Wo du aber sie nicht wieder gibst st so wisse,dast du des todes sterben must, und alles,was dein ist.' c.ra,il.As.io;,i-:. Wob 42,8.

8. Da stund Abimelcch des morgens frü-he auf, und ricff allen seinen knechten, undz;" Kso gaben sie ihrem vater die nacht sagte ihnen dieses alles vor ihren ohrcn: nndMä/wcin zu trinckcn. Und die Luchste die leute fürchtete» sich sehr.

' " ' ' " " ?. Und Äbinielech riest Abrabmn auch,

und sprach zu ihm: Warum 'hast du unSdas gelhan? Und was Hab ich an dir ge-sündigct, dast du so eine grosse sünde wöl-kest aus mich und inein reich bringen ? Duhass mit mir gehandelt, nicht wie man han-deln soll. ' c.i2,i8. c.r6,i2. Lnc.rchn.

io. Und Mimelech sprach weiter zu Ab-raham : Mas hast du gesehen, dast du sol-

erhalten.

machte sich auchauf, Mdlegtesichzuihm:mdcrwardsnichkgewahr, da sie sich legte,„ochdasieaufstmid.

zS. Also wnrden die bexdcntöchterLolsschwanger von ihrem vater.

z/. UnddicL!testkgebareincnsohn,denhich sie Moab. Non dem kommen herdie AloMcr, bis auf den heutigen tag.

U. Und die Hngste gebar auch einen

sahn, den hiest sie das kind Ammi. Don chcs gcchan hast r' dem kommen die kindcr Äinmou bis auf denhculigenlag.

Das ro Lapiret.

i.^'i'Braham aber' zog von dannen ins<4 land gegen mittag, und wohnete zwi-schen Kadcs und Sur, lind ward ein fremtiingzu-Lcrar. ' c.--,?.

r. Und sprach von seinem weibe Sarah:

'Ls ist meine schwestcr. Da sandte H Abi-melech, öer köntz zu-Lerar, nach ihr, undliest sie holen. 'c.i2,iz. c.L6,7. t c.rs,, .

z. Aber HDtt'kam zu Mimelech desnachts im iraum, ->nd sprach zu ihm: Sicheda, du bist des koöes, um des Leibes wil-len, das du genommen hast; denn sie iii ei-nes »mnncs eheweib. ' 'c.zi,- 4 .

i!. Abraham sprach: Zch dachte,'viel-leicht ist keine goltesfurchk an diesen orten;und werden mich um meines weibes willenerwürgen. "Mas,-.

ir. Auch ist sie wahrhaftig meine schwe-ster: denn sie ist meines vaiers tochrer, abermcüt meiner mutte; tochier; »ndistIiicmweil, worden.^,ML LMWLL-z. Da tHMSssemMmMMvaters Hause wandern hiest, sprach ich zuihr: Diebarmherhigkcttlhueanmir, dast,,vo wir hinkommen, du von mir sagest, ichsch dein bruder.

14. Da nalW Mimelech schass und rin-der, knechte uüdmagde, »nogab sie Abra>Ham; und gab ihm 'wieder sein weib Sarah,

n. Und sprach: Sie^c da,m-nl!!aud ste-

4. Abnueiech aber hatte sie nicht beruh- her dir offen; wohne, wo Sirs wob! gefallet,rct, und sprach: <HLAR, wiltdudenn -6. UndsprachzuSarah: S!cheda,ichauch ein gerecht volck erwürgen ? habe deinein bruder tausend silberi-nge gege-

?. Hai er nicht zu mir gcsaget: Sic ist den; siehe, das soll dir eineüecke der äuge»meine schwestcr ? Und sie M auch gcsaget: stgz vor allen, die bch dir sind und aüenl-«r ist mein brnder. -tzab ich doch das ge- halbe»; unddi^ war ihre straffe.

fi!» rp-Abra,

l-