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Abrahanis Witte (Lap.ia.ip.) Msse.
für Sodom.
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17. Da sprach der HLRR: Me kau» drinncii finocn. Lr aber sprerch: .Ich wistjchAbraham verbergen, was ich thue chaeu nichts rh»n um vicrhiger willen?
-z. Sintemal er'cin gross und mächtig z->. Abraham sprach: 'Zürne nicht,
voicksall werben, und'alle vöicker auf-rse» in Dm gcscqnce u-ervcn sollen.
s'ippBenn ach weift, Mird' befehlen sei-nen kinbern, ünb scineni Hause nach chm,bah sie des -HLRNN wege Hallen, undthun, was reckt und gut ist: auf daß derHERR ani Abraham kommen taffe, wasrrihmverheiffenhat. ' ;Mos.6,7.
ro. Und der HLRR sprach: Ls istein geschrepzii Sodom nnü Gomorra, basist gross, unö' ifire fänden sind fast schwer.
'c.iz,iz. Euch.-6,«.?»
-r. Darum will ichHinab sMi, undMn, ob sie alles gcthan haben,' nach dem
gesäirey, das vor mich kommen ist: oder
obs nickt alsosea dsstchswisse 'cur Abrahamausgercdethatte:un.
a-. UnKwnWLwaMenAra'O kehretc wiederhin an seinen oct.^M-
HLrr,dass ich noch mehr rede; Man möch-te vielleicht dregssig drinnen finden. Lraber sprach: Finde ich ürexssig drinnen, sswill ich ihnen nichts thun. ' Richt.s,zp.
Zi. Lndersprach: Ächstche, ichhabemich unterwunden mit dem -HLrrn zu re-den; Man möchte vielleicht zwanfiig drin-nen finden. Lr antwortete: Zeh will sienicht verderben um der zwanhig willen.
za. Und er sprach: Ach zürne nicht-HLrr, daß ich nur noch einmal rede;Man möchte vielleicht zehen drinnen findet».Lr aber sprach: Z'ch will sie nichkveröer-ben um der zehen willen.
" Unödcr°tzLRRginghm,üaermauiid Abrahaikt
llhrange
kcht, mid gingen genSodom: aberAbra- Das 1? Laplrel.
du denn den gerechten mildem gottloscnum- zween engcl kamen gen Sodom
bringen ? des abends, Lok aber säst zu Sodom
-4. Ls möchten vielleicht funfhig gerech-te in der stad! jchn: wölkest du die umbrin-gen, und dem orl nicht vergeben um fiinKggerechter willen, die drinnen wären ?
r;. Das sey ferne von dir, das» du dasthust, M OM den gerechten mit hemgottlosest-dass der gerechte seg gleichwie dergottlose: das seg ferne von dir, der du al-Zer' weit lichter bist ; du wirst s so nichtrichten. " Ks. 7 ,p. t Nöm.z,S. Zoh.;,-7.
26. Der chLÄR sprach: Finde ich'smiihig gerechte zu Sodom in der stadt,' sowill ich mn »hier willen allen den orten ver-geben. "Amos7,;.
» 27. Abraham antwortete, unö sprach:Ach siche, ich habe mich unterwunden zureden mit dem °tzLrrn,wi'ewol ich' erde unöasche bin. ' -Hiob zo,ip. Hjr.10,9. c.i7,;i.
2z. Ls niochtcn vielleicht fünf wenigert nn funfhig gerechte darinnen segn: w>'
unter dem thor. Unödaersicsahe, Ä?nSer aus ihnen entgegen, und' bückte sich mitseinemangesichkaufdfterde, . ' c.«/r.
2. Und sprach: kehret
doch ein zum Hause eures knechrs, und blei-bet über nacht; lassetk eure Ke waschen, s»stehet ihr momens früh auf, und ziehet -eu-re straffe. Aber sie sprachen: Nein, son-dern wir wollen über nach! auf der gaffenbleiben. "Lbr.i;,2. fiiMos.18,4.
;. Da nöthigte crsiefast: undsiekehre-ten zu ihin ein,'und kamen in sckn Haus. Under machte ihnen ein mahl, und, buck unge-säuerte kuchen:^ui:d sie affen. ^
4. Aber ehe sie sich legten, kamen ^0»laue der stadt Sodom, unö umgaben dashausZungund all, das ganhevölck aus al-len enden; ? > 'Richt.i?,22.
Und sökderksh Lot, und sprachen zu
. Wo find Mmiawer, ök^drrkoi»lr, du denn die gänfie stadt verderben mii v>en sind diese nWt.H
de» fünft willen ? Lrjfcach: Findeichdri-uien fünf und vicrhig, so will ich sienicht verderben.
2p. Und er fuhr weiter mit ihm zu reden,und sprach: Man möchte vielleicht pierhig
uns, das» wiche erkeiN.-nchfK »fi^Lok ging heraus zu ihnen vor diethür, und schloss di« khür hinter ihm zu,
7. Und sprach: Ach, lieben "brüder,thut nicht fi> übel. 'Rich!.ip,2z.
t B ».Hießt,