ZI. Geschlecht. DasSchaaf. 427
Bey der Ocfnung fand man, daß der Urin- i.zang an der Wurzel der Rurhe auSgieng, und Widder,verhielte sich das übrige, wie in 6z. 6. zu ersehen
ist, nämlich: Zwitter.
Die Vorhaut in der Länge durchgeschnitten. 6.'
8. Die Eichel in die Quere durchgeschnitten,ohne daß ein Beweiß eines Durch-gangs vorhanden wäre.
6. Die Ritze oder Rinne, welche der Länge nachan der Ruthe hinunter gieng.
L. Der Mastdarm.
k. Der Ort, wo sich der Harngang endigte.
6.6. Die Saamen - Bläßchen.
1. Die in den Harngang gebrachte Stilet-te, quer durch
k. k. Die abführenden Canäle, um nämlich
l. . l.. Die Ocfnungen der Saamenbläßgen anzu-
zeigen.
lchkvl. Die Hoden.
di. di. Die Bänder der Saamengefaße.
Q.- ^ Zwey fleischichte Körper an dem Orte, wodie Mutter der Schaafe zu sitzen pfle-get, und die einer verwelkten Mutterähnlich sahen, doch aber gar keine Ueber-cinstimmung damit hatten.
Ob nun schon dieses Geschöpfe ein Männchen-Zwitter zu seyn schiene: so war es doch zu solchenVerrichtungen der Begattung nicht geschickt.
In magern Sandländern sind die Schaafe ein Nutze»,nützliches Vieh, und tragen mehr ein, als die Kühe,wenigstens in Schweden, und mit der Wolle wirdder Tuchfabriquen wegen, ein beträchtlicher HandelDd 4 getrie-