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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
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18. Geschlecht. Der Maulwurf.

Islxs.

8^cx Name Maulwurf möchte vielleicht da- Geschl.her rühren / weil diese Thierc, die mit ihren Benen-Klauen locker gekratzte Erde mit dem Maul auf- ""»z.werfen/ und die Spuhr/ davon auf der Oberflächeher Erde zurücklassen. Der hebräische Name lga-phor hberock druckt wenigstens ihre Eigenschaft/in der Erde Köcher zu graben aus. Die Griechen ge-ben ihr den Namen und ä^alops, aber der

H.ar. Name rZipa ist die Mutter des Iral. ^sl-pa Gran. I'opo und Franz. ^oupe. DieSchweitzer sagen Schärmuß/ die Schweb.Mullwad, die Engel!. Mole oder Moldwrap,welches mit dem Holl. Kloll oder kckoli.ror, über-ein kommt.

Sie haben oben sechs/ unten acht Schneidezäh- Geschl.ne; sodann einen grossen und vier kleine Hundszäh- Kenn,ne. Ucbrigens sind die Finger mit Nageln versehen. ö"Heli.Sie leben unter der Erde in Gruben und Ritzen.

Von diesem Geschlechtstehen bcym Riem vier/ undbcym Brisson sechs Arten; der Ritter aber hat nurdie zwey folgenden:

i. Der Europäische Maulwurf, laips Euro-

Luropues. Eo/

Dieses in unfern Gegenden sehr bekannte Thierhat von der Schnautze bis zum Schwanz die Lan-

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