i?. Geschlecht. Der Philander. 29z
die aber ziemlich klein feyn müssen, weil der Sacknicht sehr weit iss XVIll. 6Z. r.
-l.
4. Die Buschraye. Diäelpkis Turins. Atz?'
. _ iVlurina
Die Brasilianer nennen dieses Thier klar- isb.rnolä, Aldrevandus gicbt ihm den Namen 8ci- XVILI.lope?. Es ist niä)tgrösser als eine Ratze, und wird »§- Z.sonst gemeiniglich die wilde oder Buschkatze ge»nennet. Die Schnautze ist spitzig und hat langeBorsten. Die Augen sind groß und schwarz, dieOhren breit und herunter hangend, doch mit dünnenHaaren besetzt. Der Schwanz lang, zur Hclfte haa--rigt, übrigens kahl und am Ende in einen Schnir»kel gedrehet. Der Oberleib, und der Umfang derAugen braunroth. Der Bauch und die Stirnblaßgelb. Die Füsse kahl und weißlicht. Die Nä-gel alle scharf, ausgenommen an den Daumen derHintcrfüffe. Das Weibgen hat nach dem Lin-ne sechs Eytcr. Man findet cs in Africa undAmerica.
5. Die Schwanzratze, viäelpkis 6or6-
Zers.
Cs hat dieses Thier einen Schwanz, der auder Wurzel haarigt, hernach aber dünne und kahl, W""*und viel länger als der Körper ist. Diesen schlagt Erli-es über den Leib am Ende umgekrümmt, und die Zvra.Jungen haben die Gewohnheit, der Mutter aus denRucken zu springen, und ihre Schwänze alle umden Schwanz der Alten zu schlingen , worauf denndie Alte die Jungen also mit sich führet, und sichmit ihnen, in Gefahr auf die Flucht begiebet. Ausdieser^ursache hat der Ritter sie rlorligera , undwir Schwanzraye genennet. Die Gestalt kommtsonst mit -er vorhergehenden vierten Art überein.
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