iz. Geschlecht.Der Wiesel. 259
i. Der Meerotter. Klutteia i-mris.
r.
Meer»
Der Name Meerorrer, ober wie Steller Aer^sagt, Geeorrer wird diesem Thiere gegeben, weil essich an dem Meeresstrande und den Insel« des nor- rrir.bischen Meeres aufhalt, um von kleinen Seefischen,Schnecken und Muscheln zu leben.
Er hat haarichte flache Fußsohlen, der Schwanz ^nn«ist um ein viertel kürzer als der Körper, der Kopf zejcheu.niedergedrückt. Die Ohren sehr klein, etwas zotigund abgerundet, das Maul sehr stumpf , allenthal-ben am Gesichte, als über den Augenlicdern, nebendm Augen, an den Ohren, an den Seiten derUnter-lippen und unter der Kehle rauhe starke Schnurr-bartshaare; die vbern sechs Schneidezahne sind ein-ander gleich. Von den untern sechs Schneidezäh-ne stehen zwey eins ums andere einwärts, und zweydie zur Seite stehen haben Zacken. Die Füsse ha-ben alle fünf Zähen. Der Schwanz ist niederge-drückt.
Vater-
Obgleich dieser Otter sich in Brasilien findet, !and.wo derselbe Ufa, Lsrißueibeju heißt, und dar-um der Brasilianische Otter genennct wird, sowird er doch häufig in den nordischen Meeren amStrande von Kamrscharka und an den Küsten desrußischen Reichs gefunden. Man glaubt aber, daßsie aus dem nordischen America auf Eisschollen andie astarische und europäische Nordküste ange-kommen sind. Es wird auf diese Ottern ordentli-che Jagd angestcller, und zwar der Eisschollen halbermit grosser Lebensgefahr, welche folgender Gestaltine Werk gerichtet wird.
Es begeben sich nämlich die Kamrschadalen inLen Monaten Februar, Merz und April, jeder miteinen« Prügel und Messer und mit einem Hunde an denR r Strand