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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
209
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12. Geschlecht. Der Hund. 209a. Mops, Steindocke, Lanis fricaror. l.

Gesellü

Die Nase ist aufgeworfen , die Schnautze geH.undschwarz und kurz, der Kopf rund , die Ohren Hamgen herunter, (wiewohl sie ihn, mehrentheils wider-natürlich und eigensinniger Weise abgcschnittcn wer- ^ MopSden) durchgängig gelblicht oder schwarz von Haaren, frica.Diese Hundsart ist die sanftmüthigste. Die Franzo- ror.sen ncnncn sie Loguia.

h. Der Dachshund, Lsms vertaZus.

Er hat krumme und kurze Beine , einen tan, Hundgen geschmeidigen Leib , mehrentheils bunt oder fie-ckigr. Er wird gebraucht in die Höhlen der Dachse,'Füchse, und Kaninchen hinein zu kriechen. Derfranzösische Name ist Laster, der Schwedisch«l^anls.

j. Der Hühnerhund oder Wachtelhund,

<ÜLNiL svicularius.

Der Schwan; ist abgestumpft, der Körperdurchgängig schwarz und weiß, wie ein Tieger gefleckt,

Der Schwanz stirbt von selbst bey den jungen Hun- irriv^den dieser Art ab, so daß sic nichts mehr als einenStumpf davon behalten. Die Franzosen nennen ihnOner, cou Kant, weil er still auf die Rebhühnerund Vögel lauscht.

k. Der spanische Hund, Onms exrrsnus. k. Gpw

nischer

Dicler hat lange wolligte Ohren, die tief her- Hundunter hangen , die Haare sind lang und sanft anzu- E^tr»-fühlcn. Er ist der Liebling in vornehmen Hausern.

Die Franzosen nennen ihn t'stspagneul.