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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
206
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2o6 Erste Cl. III. Ordn. Raubthiere.

r2. Geschlecht. Der Hund.

Oms.

Hund.

^ 1b das lateinische Wort Lanks von caners,oder von hxm griechischen Xunos her«schlcchrs komme, und daß man sie entweder wegen ihres Ge«Denen- heuls, oder wegen ihrer Geilheit also gencnnct ha«uung. solches überlassen wir andern'zu entscheiden; ssviel ist richtig, daß Las Irak. Laue, und dasFranzos Linen, vom lateinischen hrrstammct.Die Benennung im Hebr. ist Xeleb, im Span,kerro, im Engl, vog, im Holl. bloiü, wehches letzte von dem deutschen Hund herstammet.

Beym Rlem stehet der Hund mit den Ra«yen in der vierten Familie des zweyten Ranges,als ein rauchhaarichtes fünfzähigtcs Thier. BeymBrijson aber in der scchzehenden Classe, weil er obenund unten sechs Schncidczähne, und Nägel an denZähen hat, und kommt daselbst mit den Wölfenund Füchsen in eine Classe, aber nicht mit derHyana.

Geschl. dem Linnens hat dieses Geschlecht im

Kenn- obcrn Kiefer sechs Schneidczähne wovon die Seiten«reichen, zähne länger sind , und abgesondert stehen, und dieMittlern an den Enden Spitzen haben. Im unte-ren Kiefer sind gleichfalls sechs Schneidezähne, da-von die Seitenzähne gespitzt sind. Die Hunds-zähne stehen einzeln, und sind gekrümmt. Der Ba-ck enzähne sind ctwan sechs oder sieben. Die Thiers