io. Geschlecht. Der Armadill. 189
Schweine gesetzt. Da die Armadillcn aber keine Schnei»dezahnc haben, sind sic daselbst ln der letzten Ausga-be billig wieder weggcnommen und in die jetzige zwcytcOrdnung versetzt. Ixlein hat nur fünf Arten.Briffon hingegen sieben, und Lmnckuo sechs, wel-che nun folgen.
r. Emgürtelige Armadill, vahxms Uni-
cinÄus.
Zwey Arten, die »msers Bedünkens, und so--viel aus des beba.T'ab. XXX. 6g. z, 4. zu Mies-scn ist, von einander verschieden stnd, werden hier uni-vom Ritter Linne zusammen gezogen. Nämlich cinct.der Armadill mit dem Schild, das drcy Abteilungenhat, wovon das mittlere gleichsam aus zwölf Gür- ^ ^tcln bestehet, und dann der Armadill, mit einem durch»gängigen achtzehen gürtekichcn Schild , nach demBrisson zu rechnen, aber nach der beygcfügten Er-klärung des Ritters, ein Armadill dessen Panzer indrei) gleiche Theile abgcthcilet ist, und gleichsamscchzchcn Ringe hat. Wir theilen von der erstenArt eine Abbildung mit. Siehe lab. XVI. 6g. 1«
Nach dieser Abbildung ist jeder Fuß in fünfFinger abgethcilt. Die drey Mittlern an den Vör-Lcrfüssen sind die längsten, und haben die stärksten Nä-gel. Die Ohren sind lang, und an den Endenrund. Zwischen den zwcy grossen Schilden sindzwölf schmale Bänder, die mit einer dicken Hautaneinander verbunden, und mit viereckigten Schup-pen besetzet sind. Die Schuppen der grossen Schä-re aber haben vier, fünf bis sechs Ecken, und un-gleiche Seiten. Dieses Thier ist vom Maul biszum Schwanz zehen, und -er Schwanz selber sie»ben Zoll laug. Es halt sich in Africa auf, undwird allda law geueimet.
r. Der