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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
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142 Erste Elaste. I. Ordn. Menschenähnl.

kistder rarce in Lebensgefahr, denn er hatte aus seinemAffen. Wagen an einem kleinen Walde fünf Meilen vonAinenabad einWeibgen auf einem Baume erschaffen,worauf sogleich über e». Affen aus ^em Waldesprangen und seine Kutsche anficlcn und bestiegen,daß wenn nicht alle Mannschaft geholfen, die Af«fcn verjagt und den Wagen zugcmacht hatten, sieihn in dem Wagen würden zerrissen haben, denn sieverfolgten die reisende Gesellschaft bey einer Meileweit.

Wenn man sie plaget, und sie nichts haben,womit sie werfen, oder sich vcrthcidigen können,lassen sie gleich ihren Unrath in die Faust, undwerfen solchen ihrem Beleidiger ins Gesicht, lachen,und knirschen mit den Zähnen.

UcbrigenS bedienen sich die Indianer der Af-fen, um die Cocosnüßc z» bekommen. Sic jagen näm-lich selbige auf die Baume hinauf, und werfen nachihnen mit Steinen, da denn die Affen, um sich zurächen, die Cocosnüße abbrechen und damit zurückwerfen, welche alsdann steiffig gesammlct werden.

«. d Wollen sie die Affen fangen, so bestreichen sich

^ ^ - He Indianer vor den Augen der Affen mit Ho-nig, und lassen einen Topf mit Leim unten am Baumstehen, wenn sich nun die Jäger wcgbcgeben haben,so steigen die Affen herab, und beschmieren sichgleichfalls mit diesem Leim, wodurch sie sich blen-den , daß sie hernach nicht flüchten können. Oderdie Jäger ziehen ihre Stiefel unter den Bäumenetlichcinahl aus und an, und lassen hernach kleinedazu gemachte Stiefel unter dem Baume sichen. So-dann kommen die Affen herunter, und machen cseben so, können aber die Stiefel nicht wieder herun-ter bringen, welches sie ungeschickt macht, zu

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