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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
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2. Geschlecht. Der Affe. 119

deren Kopf in eine langlichte Schnautze ausgehet,wie das andere Faulchier und der Affe mit demHundskopf; die geschwänzten aber theilct er ab, inkur; und lang geschwänzte.

Der Ritter Linnäus hingegen macht dreyAbtheilungen.

Ungeschwänzre Affen, c8imi3) oder eigent-liche Affen der Alten. Hierzu gehö-ren drey Arten,

L. Rmzneschwanzte Affen (kapio) oder Bavi-ane. Hierzu gehören auch drey Arten.

L. Lqnggcschwänzte ?lffen

oder Meerkanen. Hierzu gehören sie-ben und zwanzig Arten,

Mithin in allem z;. Arten, welche wir uun-mehry beschreiben wollen,

Ungeschwänztc Affen, Limia.

i. Der Satyr, 8Lryru8.

^^^iescr Affe ist nach Edwards Bericht, 2 . Schuh

lang, gehet mehrcnthcils aufgerichtct, die rmge-Haare sind dünne braunroth, kaum einen Daumen ^lang, und an den Armen nach den Ellenbogen zuzurück gekchrct. Der After ist bedeckt, der Kopf ^rus.rund, die Stirn kahl, der Rand des Mundes rauh,die Augenlieder sind schwarz, und die obern langerund dicker als die untern, statt der Augenbraunenstehet eine Querreihe von Haaren. Die Nasenlöchersind kurz und etwas rauh. Die Handpalmen inwen-dig glatt, der Daumen kürzer als die Handfläche,die Fußsohlen flach, der grosse Zähe ganz kurz,die übrigen aber länger.

Einen