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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
116
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2. DerNacht-mensch.

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n6 Erste Classe. i.Ordn. Menschenähnl.

führet. Dieses Thier ward erst in Brandewein auf-gehoben , hernach aber getrocknet und abgebildet,ehe es noch zuviel zusammen gcschrumpfet war.Diese Abbildung ist es, welche wir hwr H. V.6z. r, aus dem Edwardsmircheilctt, und von einemähnlichen Thier ist eine Beschreibung in dem engli-schen Werk Oranz Ouranz, nr '6s änsrow./«sriic i o ,6. -699. zu lesen. Das ge-

genwärtige hat an den After keine sthwühlichte Haut,wie die andern Assen., einen, runden Kopf, Ohrenund Zahne, welche mehr den menschlichen ähnlichsind, eine platte Nase, herauskrcttcnden Mundund Kinn, ein kahles braun fleischfarbiges Ange-sicht, eben solche Hände und Führ mit ordentlichenmenschlichen Nageln. Die Richtung der Haaregehet vom Nacken hinaufwärts bis zur Stirn, wosie etwas über das Angesicht hmgcst'u. Der Leib,und die übrigen Gliedmassen sind mit kurzen räthlichbraunen Haaren bedeckt. Dieses Thier war, als csstarb, noch jung, und nur zwey und einen halbenSchuh hoch, dahingegen die Alten fast sechs Schuhlang scyn sollen.

Sollte vielleicht auch die heilige Schrift aufdiese Thiere zielen/ Denn die ch-Ueczerstcr chs.X 1 H. r l.sind in der Grundsprache haar,rechte Thie-re. Die Felc-ceufe! jol. XXXLV. 1^. find Sa»rur. Man vergleiche B. Mos.XVIl. v. 7. und11 . Chron. Xl. v. 1 s.

Endlich giebr cs noch gestchwänzre Men»scchen, welche der Ritter Liunaus ganz unbe-stimmt lastet, wohin sie gehören. Sic sollen inden Südländern »rach idem Pol zu wohnen, ihrFeuer anlegen und Fleisch daralt braten, wiewohl

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