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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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838
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L38

Die PhoLometrie.

f -h 2 (- 7 -§)

für die dritte Linse

— ^ o,Z 26 . §,

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5,244 >

und § - — ^0,614.^

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Alle diese Bestimmungen sind nur Näherungen,und sie treffen desto richtiger zu, je größer die Zahl«r ist. Wollte man die Resultate der bisherigenRechnung noch verbessern, so müste man in der For-mul für den Halbmesser der Undeutlichkeit die nun

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a>r ist

gefundenen Werthe—sehen, daraus suchen,ü r

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^ Husen

und die übrige Rechnung wiederhohlen.

Der Oefnungshalbmesser des Objeetivs ist « ---/—, und zur Bestimmung der Helligkeit

»78 kl ' ^

loo^: "ü.v

N — —Uebrigens ist noch 0/

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«/3

« — -r- 4 «.

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424. §.

Bey dem im 41und 420. §. berechneten Mi-M°oscop war z? oder jetzt ss — 4 Zoll. Wenn nunstatt des einfachen Objeetivs ein dreyfaches gewähltwird, so bezeichne man die Brennweiten der dazu ge-hörigen Linsen mit /?, //, die Brennweiten derOculare mit e-; so ist

/>--;Zoll, /-4Z°ll, /'^;.z Zoll,

S — r Zoll, »- -- z. Zoll.

Die

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