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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
832
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8Z2 Die Photometrke.

Nunmehro sey N die Brennweite des einfachenObjectivs, welches dem dreyfachen gleichgültig ist, Imit der vordem Vereinigungsweite a gehöre die hin.tere« zusiunmen, und x sey der Oefnungöhalbmes- ^

ser: so ist die Grösse des Bildes — der Winkel ^ I

der aussersten nach der Brechung vom Rande des

Objectivs herkommenden Strahlen mit der Axe ^ ^^ h m >

^ Statt dessen ist beym zusammengesetzten «chcht

«

Objectiv die Grösse des Bildes — —-L, und «

der Winkel der aussersten Strahlen mit der Axe

-r _

„ . Setzt man beyde Bilder gleich, so erhalt »«iliM

, «/?-/ . ,man « — ——, also auch ^

Weil die Quotienten —, —, beynahe—r L,i)

sind, so ist aus dem 295. §. für daö dreysache Ob-jectiv die Langenabweichung - ss,

ch "n 'i—^ -i— ),

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Diese setze man - st- und

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bemerke, daß werde, weil — — — — l ge-

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nommen ist; so findet man, wenn in jedem Factor ^

noch der letzte gegen die andern sehr kleine Theil weg- -

gelassen wird,