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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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2/1

Die Photometrie.

3/

e

2 F, / -^7 4 k rr; die Gleichungen ^

8 ^ jS^

zwischen jedem Paar mit einem Glase zusammen Mich,gehöriger Vereinigungöweiten, und der dazu gehö-rigen Brennweite geben die Vereinigungsweiten

V, k; also findet man /Z ^

^5»r j--,'

V - s- ^ s c?<m --) x, /-«

5 r»

S -- -

Z- (z /m -j- l) ( z /m - 2 ) /)

Io (4 -j- I) »r/ W

Z-( 7 ^«-j- 4 ) (g/M-l- i) (Z/'m - 2 ) nz (;/M -j- 2 ) ( 4 /M -t- i) m/m '

Die Entfernung des Auges ist

2r rr

MG

r/r 4- !i M

ZM

die halbe Oefnung des ersten Oculars -H-«rl)Ä.

»r

-i-

2-c

Z/' W

, des zweyten

-^-, und der übrigen

höchstens so groß, als der vierte Theil der Brenn-^ Vweite. ll>m

Die drey leßten Oculare, welche die Stelle deS.^7einfachen vertreten, müssen für sich besonders beweg»!^.

lich seyn.

38l.§.