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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
718
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7i8 Die Photomekrie.

vorstellet, so Ware ^ — s, und dieser Fall ist umdeswillen merkwürdig, weil der Strahl alsdenn sogut als ungebrochen durch das Glas durchgehet, undeben darum keiner merklichen Abweichung unterwor-fen ist. Das Glaö bedarf in eben dem Fall keinergrossem Oefliung, als wegen der Helligkeit nöthigist, und die Bedekung desselben dient zugleich statteiner ^Blendung, alles unordentliche licht abzuhaltcn.Demnach sey >/—o, rindso ist

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77

i.) c'- sr-ss -2.)

l< »r «r — l

Z.) »r — k . 1^, 4.) — L (k - 1) <p,

5.) (I'. 1) ch — A7". Aus den Gleichringen

n. 4. und u. 5. folgt (l> . -s- i) § — S (? — i).

also(?. (r.ch r)s-(1'-l).^,und5i-

^ ^ - Ferner dividire man die Glci-

k (l>. 1)

chung n. 5. mit n. 2, so wird k

«Md;

(M- 1)^

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0. ch I —Weil nun vermöge n. i. die Zahl ^ —

(M- 1) ?

»r

seyn muß, so wird ? . i ^

m - k

und man findet »r (?(^— ? i) — . (Z.

Das erste wirkliche Bild 6 erhalt seine Stelleam besten grade in der Mitte zwischen den beyden er-sten Ocularglasern, da dann /Z — e, also (s— nwird. Wenn eö dem Glase O naher als dem GlaseL liegen sollte, so müsse entweder das zweyte Ocular

eine

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