Der XVIII. Abschnitt. ?ri
c,-str;z
2 ^--, ^
Mklp
I) Kl'
mit derjenigen, welche das Objectiv allein verur-ssichet, nicht sehr beträchtlich, wenn nur k etwasgroß und I > i ist.
Den Halbmesser der Undeutlichkeit wegen derGestalt, wenn eben die Voraussetzungen angenom-men werden, findet man
4 ?'
22 . §.)
Wenn alle Glaser von einerlei) Art und gleichseitigsind, so wird ^ — -ch — i,60006 für
ü— i,z z, weil von jedem eine Vereinigungsweiteunendlich ist. (290. H. n. i. und 4.) Der Antheil,km das Zwcyte und dritte Ocular an dieser Undeut-lichkeit haben, kann beträchtlich werden, wenn5 < i ist. Ist aber nur Z- nicht kleiner als i, sohaben die Oculare nicht viel Antheil an dieser Un-deutlichkeit, und der gröstc Theil rührt vom ObjectivHw. Daher kann man für eine gegebene Vergrösse-> rung die Brennweite des Objectivs, wenn es einfachist, noch so bestimmen, als wenn nur ein Ocular,wie beym Sternrohr damit verbunden werden sollte.
. l
In einem solchen Erdfernrohr wird die Blendung 121M besten im Durchschnitt O der Hauptstrahlen mitder Are zwischen dem ersten und zweyten Ocular ange-bracht, in der Entfernung llO — vom er-.
1 "
l
-'1 sie» Ocular,
77 — cp
oder l!0 ^ Ihr' Oef-
^' ßl.
'Nimgshalbmester wird so groß gemacht, als der we-gen der Helligkeit nöthige Ocsnungshalbmesser des er-Py 4 sten