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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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711
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Der XVIII. Abschnitt. ?ri

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mit derjenigen, welche das Objectiv allein verur-ssichet, nicht sehr beträchtlich, wenn nur k etwasgroß und I > i ist.

Den Halbmesser der Undeutlichkeit wegen derGestalt, wenn eben die Voraussetzungen angenom-men werden, findet man

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22 . §.)

Wenn alle Glaser von einerlei) Art und gleichseitigsind, so wird ^ — -ch — i,60006 für

ü— i,z z, weil von jedem eine Vereinigungsweiteunendlich ist. (290. H. n. i. und 4.) Der Antheil,km das Zwcyte und dritte Ocular an dieser Undeut-lichkeit haben, kann beträchtlich werden, wenn5 < i ist. Ist aber nur Z- nicht kleiner als i, sohaben die Oculare nicht viel Antheil an dieser Un-deutlichkeit, und der gröstc Theil rührt vom ObjectivHw. Daher kann man für eine gegebene Vergrösse-> rung die Brennweite des Objectivs, wenn es einfachist, noch so bestimmen, als wenn nur ein Ocular,wie beym Sternrohr damit verbunden werden sollte.

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In einem solchen Erdfernrohr wird die Blendung 121M besten im Durchschnitt O der Hauptstrahlen mitder Are zwischen dem ersten und zweyten Ocular ange-bracht, in der Entfernung llO — vom er-.

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'Nimgshalbmester wird so groß gemacht, als der we-gen der Helligkeit nöthige Ocsnungshalbmesser des er-Py 4 sten