Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
667
Einzelbild herunterladen
 

Der XVIII. Abschnitt. 667

ck.

Ä

!ch üiisßi«

ich

»A

iP

B»

!°>

MiiS

Brennweite in der Entfernung (ssssmss) Zoll.Denn das doppelte Objectiv hat eben die Wirkung,welche eine einfache Linse haben würde, deren Brenn-weite 71 ssm Zoll betrüge, (z; i. §. i Fall) wozualso ein Ocular von 7 Zoll Brennweite gehört. Ue-berdem ist des zufaininengefetzten Objeckivs Brenn-weite /Z Zoll, mithin wird die Entfernungdesselben vom Ocular (47?» 4) Zoll. Der Oef-nungshalbmesser des Ocularö fey n, so ist des

Gesichtsfeldes Halbmesser ch-. (247 §.)

M-

also hier <2-. Soll das Gesichtsfeld fo, wie

> M I

es mit unverrücktem Auge erscheint, angegeben wer-den, so wird 4 L dem Halbmesser der Augenöfnunggleich genommen, die etwa ^ Zoll betragt. Uebri-gens wird der Oefnungshalbmesser für das Objectiv-c 0,02 . m Zoll, und r/ chx, also e/ 0,02Zoll ^ Zoll, welches die Helligkeit bestimmt.

2. Fall. Wählt man dagegen das dreyfache Ob-jectiv, fo gehört dazu ein Ocular von 7 Zoll Brenn-weite in der Entfernung von (ssssm 4) Zoll. Denndas dreyfache Objectiv ist einer einfachen Linse gleich-gültig , welche die Brennweite Iss o_m Zoll harte,und ein Ocular von ss Zoll Brennweite für die Ver-grösserungszahl m erfoderk. Des zusammengesetztenObjectivö Brennweite istssLm Zoll, also mußdas Ocular davon (ssssM ss)Zoll entfernt feyn. Des

Gesichtsfeldes Halbmesser ist <2 . , also

M1 Iss

«j,-

hier^^:

rn i

Weiter ist x 0,0192 . m

oder