65b Die Photometrie.
Für das doppelte Objectiv ist die Grösse vom
Halbmesser des Bildes — <p, und der Winkel,
unter welchem die äußersten am Rande auffallendenStrahlen nach allen Brechungen die Axe schneiden
— —: ( 217 . H.) Soll nun beydeö eben so groß,«/3
wie für die einfache Linse seyn; so hat man n --
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— /3, und — — —, mithin x—x. Die ein-
A II 05/3
fache mit dem doppelten Objectiv gleichgültige Linsemüste also mit demselben einerley Oefnung haben.Und weil hier « — ist, so wäre ihre Brennweite II
--- - 7 - A- Im ZZ8. §- ist ? gesetzt, also
hier H — ? . /3. Ferner ward im gzy. H. bey derBerechnung des doppelten Objectivs k — 44, mit-hin erhalt man unter eben den Voraussetzungen, wieim gZ 9 , §, H — 44/3. Weiter war /3 — ?,
also wird auch II — oder H — 5 , 5 /?.
Für das dreyfache Objectiv ist des Bildes Halb-
Messer — «, und derjeniae Winkel — ——,
unter welchem die am Rande auffallenden Strahlennach allen Brechungen die Axe schneiden. Solltenun eine einfache Linse ein eben so grosses auch eben
so Helles Bild zuwege bringen, so müste II —
seyn, und , also wiederum
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