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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
647
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Der XVH. Abschnitt. 647

Z7 . I

vermöge num. I. im vor. §.- 4 - 4 - i,

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und vermöge des nun,. II. auch

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gefunden werden.

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Nun har man noch S 0,4152s,

/F H. 5, und die Gleichung ---,

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7-1 gesetzt, glebt ic---, und /Z

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Weil < i gefunden ist, so zeigt das Zeichen ()! vor den Werthen von c und /Z an, daß diese Linienl eine Lage haben, die derjenigen entgegen gesetzt ist,welche die Rechnung voraussetzt, und daß der FallI eintrete, welchen die izy Figur vorstellet. Weilj nemlich ^ grösser ist, als die Brennweite ^ der Hohl-linse, so fahren die Strahlen nach dem Durchgängedurch die Hohllinse auseinander, und haben auf derSeite, wo das Object liegt, ihren geometrischenVereinigungSpunct 6. Deßwegen liegt 66 -- /Z" auf der Seite, wo das Object befindlich ist, undeben darum auch 66 c. Man findet also, wennfür jetzt nur die Grösse dieser Linien verlangt wird,

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