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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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605
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Der XVH. Abschnitt. 625

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Bey einer solchen Verbindung drcyer Linsen izymuß man aber zwey Falle unterscheiden. Nur als- klZ.denn, wenn kr kleiner als die Brennweite des Hohl-glases ist, haben die Strahlen nach der Brechungim Hohlglase in 6 einen Vereinigungspunct, wiees die ig4 Figur vorstellet. Ist dagegen kr grös-ser als des Hohlglases Brennweite; so ist 6 ein Zer-streuungspunct, und die Strahlen fahren nach demDurchgänge durch das Hohlglas auseinander, alskämen sie von 6 her, wie es die iz9 Figur vorstel-let. Der allgemeinen Bezeichnung im 216. §. ge-mäß ist bk-/-, und KO/Z, 00r. Zn bey-dm Fällen hat bk eine Lage die derjenigen entgegen-gesetzt ist, welche im 216 H. vorausgesetzt ward: alsoist beydemahl rk L, In der i z 4 Fig. ist Über-bein 00 r, und KO /Z hat die Lage, die der2 > 6 H. voraussctzte. Dagegen bleibt in der i z 9 Fi-gur 00 -i-c, und KO wird /Z, weil die Lageder vorigen entgegen gesetzt ist.

Z26. §.

Wenn die Brennweite des zusammengesetztenLbjectivs gegeben ist, so kommt die Auflösung derAufgabe, wie ein solches Objectiv am vorteilhafte-sten anzuordnen sey ? darauf an, daß man, wennüberdem die Entfernung der einzelnen Linsen von ein-ander festgesetzt ist, einer jeden Linse Brennweite fürsich, und die Halbmesser ihrer sphärischen Flache fin-de. Wählt man alödenn zu den einzelnen Linsen nichteinerley Glaöart, so müssen nicht allein die Bre-chungsverhältnisse: i, w : i, rr": i, hinlänglich

genau bekannt seyn, sondern auch die Zahlen-,

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