Der xvn. Abschnitt. 6oz
325. §.
Hieraus erhellet die Möglichkeit dessen, daß> man statt eines gewöhnlichen einfachen Objectivgla-. > sts beym Fernrohr zwey dergleichen hinter einander
" stellen könne, welche beyde zusammen ein Bild zuwe--, ge bringen. Das von der Farbenzerstreuung in der! Axe und von der Abweichung wegen der Kugelgestaltfrei) ist. Nur die Farbenzerstreunng ausser der AxsW ' ivird man nicht heben können, wofern nicht wenig-! stens das dritte Glas hinzu kommt; denn es ist dieW ! Winkelabweichring der ungleichartigen Hauptstrahlen! nach ihrer Brechung und Zerstreuung im zweyten
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W ! Glase 5/77 — - , , (281. §.) die nicht verschwin--
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benkan, wofern nicht cir/verfchwande. Dagegenistdie-D ^ se Winkelabweichung der ungleichartigen Hauptstrah-. len nach ihrer Brechung und Zerstreuung im dritten
(282. §.) In dieser Formul liesse sich wohl alles soch bestimmen, daß der eine Theil dem andern entgegengesetzt und gleich, also die Formul selbst ^ o würde.Demnach muß es möglich seyn, drey Objectivglaserbey Anordnung eines Fernrohrs so hinter einander§.) zu stellen, daß alle drey zusammen ein Bild zuwegebringen, welches von beyden Arten der Undeutlich-keit sowohl wegen der Farbenzerstreuung, als auchwegen der Kugelgestalt gänzlich frey ist.
Glases- ^
! oder ch/ — ^
Z2Z. §.