Z8o Die Photometrie.
-r
^,55
i ,55
1,58
9 , 3554-77
9,280555z
9,1504450
/g-
0 , 22 OI 569
0,2114946
0,1994094
9,9662458
9 , 9567 l 2 Z
9,9452719
9,9945449
9,972291z
9,9407597
9 ,Z 4 iZ 4 i 8
9,5667821
9,4050044
9,3358867
9,3390734
9,3437441
/(o--§)
0,1563758
0,1575419
o,i 587667
Wegen der mit der Kennziffer 9 hier aufgeführ-ten Logarithmen ist zu bemerken, daß die dazu gehö-rigen Zahlen nicht selbst diejenigen sind, welche dieBuchstaben §>, v, bezeichnen. Aus der vor-
anstehenden Eulerischen Tafel ersiehec man, daß dieseZahlen achte Brüche sind; die mit den hier aufge-führten Logarithmen zusammen gehörigen Zahlen sinddie Zähler zu jenen Brüchen, wenn man den NennerI O 000 OOOO 0 O darunter seht. Eigentlich ist —9,8554l?7 — io, wenn » — 1,55 angenommenwird, und diese Bewandniß hat es mit den übrigenebenfalls.
Der XVI. Abschnitt.
Die allgemeinen Gründe der Theorie von denSpiegel-Telescopen.
904. H.
-9 tAs sey die Axe eines sphärischen Spiegels. ^ kAädl, und in derselben ein strahlender Punet?, der Licht auf den Spiegel wirst, des Spiegels
Halb-
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