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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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578
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Die Photomelrie.

Die Zahl, welche diesen Halbmesser der Undeut-lichkeit angiebt, wenn man ihn nach der allgemeinenFormul berechnet, drückt die Lange eines Kreisbo-gens für den Halbmesser l aus: demnach mußdiese Zahl mit Z4Z7,75 multiplicirt werden, umeben den Bogen in Minuten zu haben. (276. §.)

Die Erfahrung muß lehren, wie groß der Halb-messer der Undeutlichkeit, der von nun an » gesetztwerden soll, höchstens seyn könne, ohne daß solchesdem deutlichen Sehen zu sehr hinderlich werde. Herr

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Euler setzt, um abzukürzen, « ^7-

giebt die Regel, für Telescope müsse L wenigstens derZahl 40 bis 50 gleich seyn, für Microscope genügees, wenn ä nicht unter 22 betrage. Allein cs wirdunten aus der Berechnung solcher optischen Werk-zeuge, die ganz gute Dienste geleistet haben, erhel-len , daß 6 der Deutlichkeit des Sehens unbeschadetkleiner und « grösser ausfallen könne. Wird 6 22gesetzt, so giebt das w Minuten, oder

6^ Secunden, da doch bey ganz gutgefundenen Microscopen dieser Halbmesser der Un-deutlichkeit wohl eine Minute betragen hat. (Manvergleiche unten den 41 z. §.) Für Fernröhre müste7k nach der Eulerischen Regel 8 mahl kleiner seyn,also nie völlig 1 Seeunde betragen.

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;oz. §.

In Herrn Eulers vinptr. D. II. p. n. undHerrn Ixlugels Analyr. Dioptrik §. 249. S. 92.ist folgende Tafel der Werkhe §>, <r, ir, >für verschiedene Werthe der Zahl -r mitgetheilt.

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