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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
569
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Der XV. Abschnitt. 569

zunächst bey der Axe auffallen. Die äußersten aufdas Objectivglaö ^ fallenden Strahlen werden dage-gen die Axe zuerst in / darauf in § und zuletzt in Hschneiden. Es sey ^ der Punct, wo die aus ^ zu-nächst der Axe auf das dritte Glaö fallenden Strah-

len die Axe schneiden würden: soistbly . 6Z-,

(292. §.) weil auch hier L6 und LlbI statt und^ Ly in Rechnung gebracht werden können. Aber nurdie äußersten Strahlen kommen durch §, also ent-steht eine neue Abweichung yL, welche auf ähnlicheArt, wie k/für das erste Glas gefunden wird.

Man nehme an, daß K ein ähnlicher Coeffici-ent für das Glaö L sey, wie es ? und tchffür die bey-den ersten Gläser waren; so ist überdem der nöthige

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Oefnungöhalbmesser für das dritte Glas -7:,

mithin die Abweichung yL . -

/Z/Z-

Weil

nun bily . war; so findet man bl/r

,1 , . ««/Z/Z , äö/Z/Z

dly -j- yL l-? -j - O

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ld I, wenn der Werth 0§ aus dem vor. §.gebraucht wird.

Kommt noch ein viertes Glas hinzu, wofür 8das ist, waü ?, (),, K, für die ersten drcy Gläserwaren; so ist für das vierte Glas die Abweichungx Nn 5