Der XV. Abschnitt. 567
und das giebt al«
Setzt man voraus, daß F und « das für densphärischen Spiegel bezeichnen sollen, was sie hierfür die Glaslinse bezeichnen, so gilt der erwieseneSatz auch für den sphärischen Spiegel, (l 19. §.)
Die Längeuabweichung wegen der Ku-gelgestalt durch zwey Glaser zu finden.
Aufi. Wenn L6 die gemeinschaftliche Axezwey- 126er in H und k befindlichen Glaslinsen verstellet, und kj^.kl ein Punct in der Ape ist, der Licht auf das Ob-jectivglaö in H wirft; so sey I' der Sammlungs-punct der zunächst bcy der Are auffallenden Strahlen,oder das eigentlich so genannte Bild, und eben sodas zum Glase?- gehörige Bild in 6. Die äußer-sten auf das Objectiv fallenden Strahlen schneidennach der Brechung die Axe in/, so ist die Abwei-chung k/— wenn man k — ^ -h
setzt. (288. H.) Es ist alsdenn er der Oef-
nungshalbmesser des Objectivs. Ferner ist a dieEntfernung Hbl, welche in den allgemeinen Formulnhieß, und « ist die Weite Hb'. Die Strahlenwelche aus b zunächst bey der Are auf das Glas l»fallen, vereinigen sich in 6, und die von / eben soauffallenden würden sich in </ vereinigen, wenn man
29z. §.
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