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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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Die Photometrie.

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genommen wird.

Weil nun abermahl T

o ist.

wenn o wird, so muß es zwischen den er-wähnten beyden Werthen von einen solchen ge-

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ben, wobey/iden grosten negativen Werth er-halt, da dann zugleich die Abweichung ^ denkleinsten werrh hat.

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Wird - -

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nommen, so hat 7. den grösten negativen, und rsden kleinsten Werth, wovon man sich durch die Rech-nung selbst versichern kann, wenn man für das

kinmahl einen etwas kleinern, das andre mahl einenetwas^gröjsern Werth setzt, als der angegebene ist:da dann beydemahl für/.ein kleinerer negativer Werthgefunden wird. Es fey also

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und das ist der gröste negative Werth von'/. Wird die-ser Werth gebraucht, so findet man den kleinsten Werth

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