Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
550
Einzelbild herunterladen
 

5§o Die Photometrie.

Nun ist noch < 2 // die mit der Vereinigungsweite(^^zusammengehörige Abweichung, und eben das,was im 284- H- " war, wenn man 6n(2 _ 5 ris) und 2 6(^ « ck« setzt, stattaber ^ schreibt, weil das Verhältniß der Refractionaus Glas in Luft , ist. Dabey kann man

hier sichere und ^2 in Vergleichung mit 2, und ck«in Vergleichung mit « weglassen. Auch müste nochstatt bM ^ gesetzt, und für bl der Durch-schnittspunet des Strahls b 4 n mit der Hlttterflacheangenontmen werden. Es ist aber - k-lbl : kAI bM: ?l7, mithin blA 1414 noch in Verglei-chuug mit der Dicke des Glases sehr klein, und mankann stakt lckbl auch blvl durch w verstehen. Diesem-nach setze man F 2, 2 «, und man

erhalt

^ (A«2) («2^Äi^

<2^7-72-22:-, oder

Dl

A ft»Pr

H'S

N k

öß

2(K- l)^2'

^ -^ -

er(«s«) (« 2^

2 (rr i) "

oder auch

V.« 2 V.« 2>

2^?r

Beyde Werthe tz? zusammen addirt ge-

ben die gesuchte Abweichung ^ oder

«-

2 (rr l) ^

So lange die Dicke des Glases in Vergleichungmit 2 und « sehr klein ist, hat sie auf die Abweichling

keinen