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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
543
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Der XIV. Abschnitt. 54z

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also sinket man 4^4^-t» )g vr- ^ /

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28 z. §.

Wenn man vorauöseßt, daß die Mittlern Strah«len, welche zu einerley Punct des Objects gehören,nach dem Durchgänge durch das dritte Glas in dieparallele Lage kommen; so ist 7 «>, und c 7:

mithin ist in diesem Fall 4n 4n-4§ »

77' . , , . 27/Z ,

oder 4n 4n-. - -4

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77 . -. (259. §.)

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Für mehr als drey Glaser braucht man dieseWinkelabweichung hauptsächlich nur in dem eben er-wähnten besondern Fall. Sind drey Glaser, sobestehet vermöge der zuletzt gefundenen Formul dieseWinkelabweichung aus derjenigen, welche das drit-te Glaö für sich allein verursachen würde, wenn das