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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
527
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Der XIV. Abschnitt. Z27

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der unter ähnlicher Form wie im 269. H. für einGlas. Auch läßt sich für drei) Gläfer die Winkel-

abweichung so ausdrücken «ich

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k!» Der erste Theil ist die Winkelabweichung für die

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ns,! beyden ersten Glaser allein in die Zahl multipli-

cirt, als den Antheil des dritten Glases an der Ver-- . , grösserung: der zweyte Theil aber ist die Winkelab-' ^ iveichung für das zweyte Glas allein, wenn es die

! wegen der Helligkeit nöthige halbe Oefnung hat.

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Aehnliche Bemerkungen finden auch bey vierand noch mehrern Gläsern ihre Anwendung.

272. §.

Wenn die Mittlern Strahlen nach dem Durch-gang durch alle Gläfer mit der Are parallel werden,so vereinigen sich die mehr brechbaren in einem Pun-kte hinter dem lehken Glase, die weniger brechbarenaber fahren aus einander, als kämen sie aus einemPunctvor dem Glase her: es wäre denn, daß beyZusammenordnung mehrerer Gläser, unter welchenauch Hohlgläser seyn könnten, der umgekehrte Falleinträte. Die ungleichartigen Strahlen, welchemit den Mittlern in einerley Entfernung n von derAre auf das Objectivglas fallen, treffen die folgen-den Gläser zwar nicht in völlig gleichen Entfernun-gen