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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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514
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man

Die Photometrie.

-^-, also ist (»-!)?-

(w-i) (---i-f)

-H- eine beständige Grösse, wenn gleich » um cür

r'4-f

wächst, und zugleich/'um ci/? abnimmt. Demnach

pcirr

ist (-r i) ch> -j- /-M o , MlthlN ci/7 :

ir i

Schreibt man ncin statt n in dem Werth von/7,also rin statt -i- rin in dem Werth von ri/7; so hat

man ci» Dies Differential ist dem vorigen

ni

12 z entgegen gesetzt, sonst aber demselben gleich. WennlÜA. also Xb' die Brennweite der Linse ?? für das Bre-chungsverhältniß n: i ist, 7^6, aber ihre

Brennweiten für die Brechungöverhältnisse u rin: i und nrin: r; so ist ktt k6, und waö imazz. H. aus dieser Voraussetzung vorläufig geschlossenward, findet seine Anwendung.

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260. §.

wenn die Vereinigungsweire « mit derEntfernung F und dem Brechungsverhalt-nisse » : i zujammeir gehört; so ist

««. rirr «cs

-cs/7 >

/?/? riI

wenn 71 -t- rin statt » ge-

braucht wird.

Beweis. Es ist ^ -i-, (i 21. §.)

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cio ci« . ...

also-- / (257. §.) und das grebt ci«

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