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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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488
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488 Die Photometrie.

für vier Glaser

r/ 0"l . tan^OI.

also r, - u. s. f.

In allen Fällen also n m//, wenn zwey oder mehr

Glaser zusammen geordnet sind, oder ^^ i : m, !ik»^und I : M ist das Verhältniß der erwehnten optischen § n8?>

2.) Aber auch alsdenn, wenn das Object ?I- ,vom Auge in O nur durch eine Glaslinse allein be-trachtet wird, gilt eben der Sah. Der mittlere auf- Mtfallende Kegel wird durch die Brechung in den D. !Kegel verwandelt, wenn der Oesnungs- MlHalbmesser des Glases ist. Man schneide den letztem «iGdurch O auf der Axe senkrecht, so ist (M der Halb- W <Messer des Schnitts, und der vorigen Bezeichnung ^ _gemäß (M x, ox r/. Fenier ist r/: -V 0/1 .:

: L/,, und O/i: L/i /-LI.: /, 0 /, also auch //: ir ^

f,LI.: /,0/. Wenn die Linse eine sehr geringe Dickehat, wie es die 11;ce Figur voraussetzt, so ist esgleichviel, ob man sich den Punct 0 in der Mitte derLinse selbst zwischen den beyden sphärischen Flächen, ^oder in der Mitte der Vorderfläche vorsiellet. > '

In dem jetzt betrachteten Fall ist die Vergrösse- ! kisi

Winkel. (.224. §.)

xO/

rungszahl m (251. §.) und überdem Ok -

/il-ci'.l'd; oder/,01.