482 Die Photometrie.
grösserunqszahl grösser, wiewohl diese mit 00 nur ,langsam wächst. ,
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§- jllN
, 16 Bisher ist angenommen worden, die Linse sey ein >x:„ SammlungSglaö. Wenn es ein Zerstreuungsglas,
^ 00. Ok '
also / negativ ist, so wird OH — Ok -l- —^
Ok
die Zahl ^ wird ein achter Bruch, und der opti«
sche Winkel durchs Glas ist kleiner, als am blossen Ä»
Ok.o^./'
Auge. Ferner wird —kl-)/
negativ, so lange kl- < 0^ ist. Das heißt, Q liegtvor dem Glase, und das Auge mag hinter demselbenin 0 wo man will stehen, es übersiehet allemahl dasganze Object.
Iir dem Fall kl. ^ 0^ ist Oll - - /.Wenn aber kl- > 0/r ist, so hat man On0k.04./
<r>.-^)/-cr7 cX' ^ w»d p°M.
/^kl- >
wenn Lk < i ^ ^ )/ ist. Alsdenn muß
das Auge nicht weiter, als um diesen Abstand vomGlase entfernt seyn, um das Object ganz zu übersehen.
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Beyde Voraussetzungen Ok — o, und 00—o,geben wie beym Sammlungsglase keine Veränderung
Ok ^
des optischen Winkels, und ^ »st hier in den übri-
gen /Hit