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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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472
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472 Die Photometrie.

Sollen die zu einerlei) Lichtkegel gehörige Strah-len nach der Brechung im letzten Glase parallel wer-den; so muß die Entfernung des letzten Glases vondem Bilde des nächstvorhergehenden der Brennweitejenes letzten Glases gleich seyn: also für 2 Glaser

S für z Glaser c r-, für 4 Gläser Au. s. f. und man erhält

für 2 Gläser -»

z Gläser »r

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4 Gläser »r ,

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5 Gläser m

u. s. f.

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226. §.

Bey Betrachtung des Objects, durch so zusam-mengeordnete Gläser, besonders am Hellen Tage, istnöthig, das seitwärts herkommende fremde Licht ab-zuhalten, damit kein andres als das von dem be-trachteten Object her durch die Gläser fallende Lichtins Auge komme, und das Bild auf der Netzhautundeutlich mache. Schon um deßwillen würde esdienlich seyn, die gehörig hinter einander gestelltenGläser in eine Röhre einzuschliesten, wenn dies nichtohnehin auch seine Bequemlichkeit hätte. Man kanndie Anordnung so machen, daß die ganze Röhre auszweenen oder mehrern Theilen, die sich in einandermit den Gläsern verschieben lasten, zusammengesetzt

werde;

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