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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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Der XIII. Abschnitt.

Im zten Glase ,

«, 3 -/

im 4ten Glase I)l§ «. s. f.

Damit überdem alles aus dem Punct L in der Axe^ i« «G auf das erste Glas fallende licht auch durch das zweyte,kj>M' dritte und die folgenden Gläser hindurch gehen könne,(das, was wegen der Undurchsichtigkeit des Glaseszurück bleibt, beyseit gesetzt,) müssen die HalbmesserHx die Oefnungen der Glaser die hier beygefügteGrosse haben.

Für das 2te Glaö 8^

üirl L

B«

für das zte Glas O

K.v

/ alcöx

für das 4te Glaö , u. f. w.

jqD Nlan siehet wohl, daß diese Halbmesser die be>Mundeutlichen Bilde so genannten Zerstreuungshalb-niesser sind: (179. §.) hier können sie die Mef-mmgshalbmefser wegen der Helligkeit heissen.

. n Wenn endlich noch der scheinbare Halbmesser H4des ObjectS aus der Mitte des ersten Glasesgesehen P gesetzt wird; so sind die mit dem Halb->» Messer .1- « des Objects in einerley Ebenezusammengehörige Halbmesser der B.ilder folgende:

für das iste Glaö k/' ^ .2 «P,

für