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Die Photometrie.
i;r. §. ,
Ans dein bckannren scheinbaren Halbmes-ser — », des Objcccs den Halbmesser 717des Bildes auf der Netzhaut zu finden.
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und
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Aufi. Im vor. §. war « — 6b — ^0541,
kig.
und cs ist 6^ — 1,8525, LO — t,OZ58, mithin60 -- 6/V -h tVO ^ 2,888z, also ferner Ob —6b — 60 — s,i 658. Man ziehe O7, so ist sehrnahe O7 — O/, — 9,5, wie man hier als eine Mit«telzahl annehmen kann, und O7 : Ob^ — Ob r07b; also 9,5 : 0,88; . — 0,1658 : 07b, und
man findet Ogb — 0,01 z 4 . H»?. Das giebt 77O7— t^bg st- 07b — 0,9 . — 0,67; . »/, mithin
ziemlich nahe 71O7 — Die Voraussetzungenbey der Rechnung sind nemlich so sicher nicht, daßdas gefundene Resultat für völlig genau angenom«men werden könnte: auch wird es für verschiedenePersonen allemahl verschieden ausfallen.
Der Halbmesser 717 des Bildes kann für ein«kleine auf 0/r senkrechte grade Linie angenommenwerden; so hat man 717 — O71 . taug. 7,07. Stattder t!>nI. 7-0,7 kann der Winkel selbst, oder viel«mehr der mit dem Halbmesser — 1 zwischen seinenSchenkeln beschriebene Bogen ^ angenommenwerden: so erhält man -27 — ^. O71, oder auch 777^ 0/1 . tanAq. Diesemnach ist der halbe oderganze Durchmesser des Bildes auf der Netzhaut demhalben oder ganzen Sehewinkel proportional; ausdessen Grösse wir die Grösse einer gesehenen Sachezu schätzen gewohnt sind. (2 z. H. Opt.) Also istman berechtiget anzunehmen, daß die scheinbareGrösse einer gesehenen Sache der Gross« ihres Bil«des auf der Netzhaut proportional sey.
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