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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
346
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Z46 Die Photomekrie.

. v ^--. I) war, so wird das Bild klei-

ner, wenn F grösser wird, und umgekehrt.

2.) Einplanconcaves, oder einfaches Hohl-glas hat eine ebene und eine hohle Seite, und eswird aus dem concavconvexen Glase, wenn manden Halbmesser § der erhabenen Flache unendlichgroß setzt. Alsdenn ist die Brennweite /

-noch negativ, und die VereinigungSwelte.«

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ebenfalls: mithin hat das einfache

Hohlglas übrigens mit dem concavconvexen Glaseeinerley Natur.

z.) Ein doppeltes Hohlglas hat auf bey-den Seiten hohle sphärische Flachen, und man er-

hält die Brennweite / ------, wenn

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man in der allgemeinen Formul -r-

(»') (»'chf)

beyde Halbmesser negativ setzt. Der Brennpunctwird ebenfalls ein Zerstreuungöpunct, auch ist die

Vereinigungsweite « allemahl negativ,

und das Bild, wie beym concavconvexen und ein-fachen Hohlglase, allemahl ein geometrisches, keinphysisches Bild, so lauge ^ positiv ist.

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