Druckschrift 
3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
310
Einzelbild herunterladen
 

ZIO

Die Photometrie,

8 Z

k-'Z.

109. §.

Man nehme nun ^7?

/.t-

! ^77 An:

Xl 4- linv»/ /X"

so «st Teil

F-i-r-

F-i-

also (^77

-- (F4. >-)

und

»Al

M

l!l«'

x^ - l

und H liegt näher Key A als 77, so lange XI 4 - llnv-/> (/^ lin-/^) bleibt. Für sehr kleine

Winket -/, wenn XI sehr nahe bey X liegt, fallt 77IIsehr klein aus, und die zunächst bey der Axe auf dieKugelflache fallenden Strahlen, laufen nach ihrerBrechung wenigstens sehr nahe wieder durch einerlei)Punct 77, der in dem Fall, welchen die Figur ver-stellet, ein Sammlungspuncr, ein wirklichesBild von ? ist, weil ein Auge, das in der GegendO befindlich ist, die gebrochenen Strahlen so em-pfangt, als kamen sie von 77 her. Für solche Strah-len, die so weit weg von der Axe auf die Kngelflächefallen, daß sie nach der Brechung nicht mehr durch77, sondern durch einen andern merklich davon ent-fernten Punct n der Axe laufen, heißt 77II die vonder Rugelgestalr herrührende Abweichungdes gebrochenen Strahls von dem Bilde 77 in derAxe,

no. 6.

F

Weil ^ -r gesetzt ist, so hat man

».I, P'

S

fr»

s>§

R'-:

(xc-l)

Eben diese Formuln

(xe- i) F-

können durch einen kürzern Weg gefunden werden,

wenn