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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
285
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Der V. Abschnitt.

28Z

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unter Fdie Masse« wieder befindlich ist, und Ln der-selben der Strahl nach der letzten Brechung bey L dieLage Lb erhält; so ist L5 mit kli parallel, (88. §.)und /L5 Das Verhältniß der Refraction

für die Massen « und F, wenn nemlich der Strahlunmittelbar aus « in ^ fiele, sey kl: k; so ist üu

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als» kl: k »r-r. ^. e. Diesemnach istdas Verhaltniß Kl: k aus den Verhältnissen M : ?r,: e zusammen gesetzt. Wäre unter L nocheine von « verschiedene Masse ? befindlich, durch dieder Strahl fallen müste, bevor er wieder in die Masse« käme, so würde zu jenen Verhältnissen der Refra-ction, aus welchen Kl: k zusammen gesetzt ist, nochdas Verhältniß der Refraction für die Masten ^ undr, auch eben so für jede neue Masse noch ein solchesVerhältniß der Refraction hinzukommen.

Diesemnach kommt der zum letztenmahl gebro-chene Strahl in einerlei) Lage, er inag aus der erstenMasse in die letzte durch mehrere dazwischen liegendeMassen kommen, oder aus der ersten Masse unmit-telbar