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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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242
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Die Photornetrie.

50. §.

Weil lmv-), mit dem Winkel -/ zugleich ab-

. ^ < K^lmv-V

mmint, so nrmmt auch der Bruch ---ab,

I ?r iinv-)/

wenn kleiner wird: denn es wird beydes zugleichder Nenner grosser und der Zähler kleiner. Demnachwird oc grösser, oder rückt nach l' zu. Indessen

^ . --

kann x oder nie grösser werden, als

achter Bruch, wenn F > ist, und nur sehrklein, so lange ein Winkel von wenigen Gradenbleibt. Demnach bleibt für alle Strahlen, die wie

sehr nahe bey der Axe auf den Spiegel fallen,

sehr nahe oc

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Man nehme -

M

weil dies der Werth von or wäre, wenn auch 0

^ --

würde. Die Zahl tt^ ist allemahl ein

so ist « ein

Vereinigungspunct für alle diejenigen aus ? kom-menden Strahlen, die auf die nächsten Stellen »r,bey der Axe des Spiegels auffallen, und von dorther zurück geworfen werden. Wenn das Auge einerPerson, die den Spiegel betrachtet, in der GegendO die aus den Stellen sehr nahe bey ^ zurück gewor-fenen Strahlen auffängt, so wird es davon eben sogerührt, als wenn der Punct k selbst in N- befindlichwäre, und v ist ein Bild von l>. Alle Strahlen,die wie l'^l in die Ründe um die Axe herum aufStellen des Spiegels fallen, welche um eincrlcy

Winkel

l«E!M

-ich,