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Die Photometrie.
Lichtmengen, welche verschiedene Flachen auffangen,den Flachen selbst proportional; mithin fallt auf dieZone zwischen X8 lind IV die Lichtmenge2 77 . 81 . r- lm « ^ 81 . . lm « cos«
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81 . 8 L
nun der Winkel OV8 — V8V — « ist, so hat man18 V — 90° — «, lind 81 cos« — IV. Das. . . . .. ... IV.^stu«
giebt die gefundene Lichtmengs —
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277 . IV . ^ stn« 27r.XV.IV
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2 »77^
Der Zahler dieses Bruchs giebt die Flache desRinges zwischen den mit den Halbmesser XV und XIaus dem Mitkelpunct X beschriebenen Kreiseil, undman kann diesen Ring als die Grundfläche der Zonebetrachten: mithin hat man die Lichtmenge, welcheauf sede von den Zonen fällt, die zum SegmentV ()1 gehören, wenn man die Lichtmenge mit ei-nem Bruch multipliciret, dessen Zähler die zu dieserZone gehörige ringförmige Grundfläche, und dessenNenner die unveränderliche Grösse 2A7r^ ist. DieLichtmenge, welche auf das ganze Segment Vl^lfällt, ist die Summe der Lichtmengen, welche alledazu gehörige Zonen auffangen, und die Brüche,welche diese Lichkmengen ausdrücken, haben alle einer-ley Nenner: also darf man nur ihre Zähler summi-ren, um die ganze auf das Segment VH1 fallendeLichtmenge zu finden. Die Summe aller Zähler istdie Summe aller ringförmigen Grundflächen der Zo-nen, worin das Segment V ()1 eingetheilt ist, die-se zusammen machen den Kreis VI als die Grund-fläche
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