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ist, der so erleuchtete Raum auf einer Ebene der je-desmahligen Lichtgestalt der Sonne ähnlich ist? Kep-ler in den t^arglipomeniZgäVitsIlionem.guibus ^lirc>-nomiac pars optica traäittir im H Cap. erklärt dieseErscheinung richtig aus den im vor. §. vorgetragenenGründen: auch hatte sie Nlauroiycus in seiner
Schrift äelumine ct luubra schon richtig er-klärt. Weil von jedem Punct der leuchtenden Son-nenfläche ans jeden Punct der Oefnung ein Lichtstrahlfällt, so erhält jeder Punct der Oefnung von der gan-zen Sonneufcheibe einen Lichtkegel, der sich hinter derOefnung in einem entgegengesetzten verwandelt: dieAxen aller dieser Lichtkegel liegen so, als kämen sievom Mittelpunct der Sonne her, und sind deswegenparallel. (58. §.) Die senkrechten Schnitte dieserLicsskegel hinter der Oefnung sind Kreise, und ihreMittelpunkte liegen in einem-Wchenraum, welcher derFigur der Oefnung in jeder Entfernung der schneiden-den Ebene gleich und ähnlich bleibt: die Kreise aberwerden mit der wachsenden Entfernung immer größer,und so begreift man ebenfalls, daß die Figur des er-leuchteten Flächenraums im ganzen sich der kreisför-migen Figur desto mehr nähern müsse, je grösser, dieEntfernung, und je kleiner die Oefnung ist.
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69. §.
2; Es sey nun eine horizontale Ebene, kl einPunct in derselben, kl8 eine grade Linie von kl nachden Mittelpunct der Sonne gezogen, und eine verti-kale Ebene durch kl8 schneide die Ebene in kl^:so ist ^kl8 der Neigungswinkel der Linie kl8 gegendie Ebene lblVl. Eben dieser Winkel H.kl8 ist diescheinbare Entfernung der Sonne von der horizontalen
Ebene,
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