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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
59
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Der V. Abschnitt. ' 59

Entfernung OL a bekannt scyn. Wenn alsdennbi5i> OH mir 51L parallel gezogen, und (M -- IIL ge-' macht wird; so wäre OkA die Richtung, worin dersirahlende Punct gesehen würde, wenn das Acht ohnealle Zeitfolgc von L nach >51 käme. In >51 kommt^ ^ni zwar ein Strahl L51 init der Geschwindigkeit^ (I jus Auge: weil letzteres aber selbst in Bewegungist, so wird es eben so gerührt, als wenn das LichtM beyden Geschwindigkeiten zugleich, nemlich L inder Richtung L51 und e in der Richtung a,51 der Be-wegung des Auges entgegen in dasselbe wirkte. Dem-hat es eben die Empfindung, als wenn das Licht^> j der Diagonallinie X51 des ParallelogrammsP'M dasselbe träfe, und in dieser Richtung muß

du demselben der strahlende Punct L erscheinen. Dem-nach ziehe man Ob. mit 51-^ parallel, so istsWt L 5 i-^ die gesuchte 'Abirrung des Lichts. Uebri«

I inazt gens hat man, wie im 54 LIc4. O 51 r .'L,

izsen. und OiV! (a^ 2 a . c . 1'. ccis« st- . st^),

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^ I, s, ol.Xl. Demnach wird die Abirrung

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des Lichts in diesem Fall aus der bekannten scheinba-d» ^ ren Bewegung des strahlenden Puncts eben so gefun-den, wie sie vorhin aus der bekannten wahren Be-wegung desselben gesunden ward, wenn das AugeF« ruh-le. .